Benjamin Schrinner

Ich gebe niemals auf

Scheissegal was ich mache
Meine Wörter sind eine Waffe
Ich lege sie auf diesen beat
Und ziehe damit in den Krieg
Und wenn es sein muss
Bleibe ich alleine hier stehn
Nimm die Fäuste wieder hoch
Und kämpft mich durch meinen Weg

Und jedes mal wenn mein Kopf
Am zerplatzen ist

Nehme ich einen Zettel und einen Stift
Und ich schreibe ein Gedicht

Ich schreibe diese Zeilen
Um mich von dem Leiden zu befreien
Denn ich habe kein Glück
Was mich wirklich bedrückt
Doch gehe nicht gebückt
Sondern schlage jetzt zurück

Denn Nach jedem tief
Kommt auch irgendwann ein hoch
Ich kämpfe biss zum Tod
Solange sich die scheisse lohnt

Nichts ist so wichtig wie die Haltung zu bewahren

Manchmal schlägt das Schicksal eben einen linken rechten haken

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Die Geschichte spielt im Berlin der 90er Jahre.

Den beiden Freundinnen Andrea und Sigrid hat im Laufe weniger Monate das Schicksal übel mitgespielt. Mit dem Weihnachtsfest scheint sich eine positive Wende anzukündigen. Andreas Beziehung zu Wilfried Ruge, die anfangs unter keinem guten Stern zu stehen schien, festigt sich. Auch ihre Freundin glaubt in Wilfried ein verlässlichen Kameraden zu sehen. Beide Frauen nehmen ihr Schicksal optimistisch in die Hand.

Sie ahnen nicht, dass der Mann, dem sie vertrauen, ein gefährlicher Psychopath ist und insgeheim einen schaurigen Plan verfolgt. Auch, als sich Warnungen und Anzeichen häufen, wollen die Frauen die Gefahr, die von dem Geliebten und Freund ausgeht, noch nicht wahrhaben. Ausgerechnet Sigrids behinderte Nichte wird folgenschwer in den Strudel der schrecklichen Ereignisse gerissen.

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