Patrick Rabe

Jim Morrison, meine Jugend und die unveröffentlichten Nächte

Ich habe seit heute Morgen noch ein paar Änderungen an dem Gedicht vorgenommen.

Das ist jetzt die Version, die mir richtig gut gefällt.

 

Jim Morrison, meine Jugend und die unveröffentlichten Nächte

 

„I’m a spy in the house of love“,

sang ich und lief mit einem Freund durch ein leeres Einkaufszentrum.

Der Mythos raste wie Feuer durch unser Gebein,

und ließ ihn spüren,

dass die Liebe brennt.

 

Ich brannte den Alkoholdunst

von den Fliesen des Centers,

ich brannte den Frühling in die maischwangere Luft,

ich ließ die Drachen der Kinder pirouettengleich

über den Hochhäusern schweben.

 

Denn das, was sie Liebe nannten, war nicht Liebe.

Es war das muckelige Wohnen

in den plüschig-versifften Wohnungen

von Mama und Papa,

es war Konsum

im elenden Center des Friedens,

 

das ich wegsprengte,

mit Jim Morrisons Ode

an die satanische Allwissenheit,

an das Durchschauen

eines Menschen,

der nie gelebt hatte.

 

„When Love comes to town“,

dann wird die Liebe der Stadt eine Hurerei,

die erkleistert

und erkleckst,

und eklig klebt

auf den Fliesen

des Centers

des Faulfriedens,

weil sie nur Billigbier

 

und kein Wein ist.

 

Ein Indianer mit verquollenem Gesicht,

der mehrere Gestalten annehmen konnte,

kam durch den Luftzug an der Pisselange

auf uns zu.

Er bewegte sanft ein Messer zwischen den Händen.

 

„Du siehst verquollen aus!“,

sagte mein Freund.

 

Der Indianer lachte.

 

„Wenn man ganz aufgequollen ist,

quillt man aus sich raus,

und wird ein anderer.“,

sagte er.

 

Er nahm einen großen Schluck von seiner Whiskeypulle.

 

„Jim und Pam…“, sagte er.

„Jim und Pam“.

 

Zu dem mit der stumpfen Haut sagte er:

„Du bist weiß.“.

Zu dem mit der Glänzehaut sagte er:

„Du bist schwarz.“

 

Zu mir sagte er gar nichts,

nur:

„Ich habe mich in dir getäuscht.“

 

Er ging mir aus dem Weg.

 

„Dattadattadatta“,

schlotterte mein Freund.

 

„Er ist den Weg alles Zeitlichen schon gegangen.“,

sagte er.

„Du lebst.

Und ich liege jede Nacht in Krämpfen und kämpfe mit dem Tod.“

 

Ich nickte. Es ging mir genauso.

 

Dann zeigt er mir, was er sieht:

 

Nachts im tiefen Hineinsacken ins schwarze Nichts

sitzen

und verbrennen in der Kneipe.

Verbrennen am Leben.

Aus dem Sumpf steigen Urgeister

Und schleichen sich an uns heran,

während wir ahnungslos trinken.

Dann überfallen sie uns von hinten.

 

Die Schöne streicht mir um die Beine.

Sie serviert mir einen Wein.

Die Einzige,

die hier zu lieben wert ist.

Die Schönste, und echteste.

Die Perle.

 

Ein hässlich irrer Zuhälter

aus Quetschausen

bemüht sich um sie.

„Hier kann man nichts anderes werden, als Säufer oder Nutte!“,

bölkt er.

„Entscheide dich für das bessere von beidem.“

Er packt sie,

und quetscht sie in seinen Sportwagen.

 

Das ist Quetschausen, der Ort, wo er lebt.

Wenn er über die Dörfer rast,

nachdem er stundenlang

in der Muckibude trainiert hat,

und eigentlich wieder ein Girl

einfangen soll.

 

Für Raszosz, den Chef vom Edelpuff,

wo er als Koberer arbeitet.

Er kobert die Frauen

aus den Kaffs weg,

wo sie von Säufern vergewaltigt werden,

und bringt sie

an einen besseren Ort,

in die Puffglanzwelt,

wo sie von Säufern

vergewaltigt werden.

 

Nur dass das jetzt anders heißt.

 

„Besonderer Kunde ohne Gummi.“

 

Wenn sie da jemals wieder rauskommen, bringt der Sozialarbeiter

 sie in ein naturbelassenes, reizarmes Kaff,

wo sie von Säufern vergewaltigt werden.

 

Nur dass das jetzt anders heißt.

 

„Frustmord an einer weiteren Schlampe“.

 

Sie steigt schon an der nächsten Straßenecke wieder aus,

weil sie sein Geschrei nicht aushält.

 

In Quetschhausen,

seinem schwarzen Sportwagen

mit dem viel zu engen Cockpit,

 hört er die Stimmen

von all den Nutten,

die er vor den Säufern

in den Tod hineingerettet hat,

aus dem sie nun nicht mehr fliehen können.

Er dreht das Radio brüllend laut.

„Ich mach es nie wieder, Raszsos!“,

schreit er gegen die Musik an.

„Niiiiieeeeee wiiiiieeeeeeder!“

Er erfriert innerlich vor Hitze

und wird eine Bodybuilding-Plastikpuppe

mit Pokerface.

 

Die Schöne kommt durch den Hintereingang der Kneipe,

die ein griechisches Restaurant ist,

wieder zurück.

Sie seufzt,

umarmt den Wirt kurz,

dankbar, diesem Fatzke wieder mal entronnen zu sein,

wenn er ihr zu blöd kam.

Der Wirt hatte gesagt:

„Ach, dann sagst du ihm einfach immer,

dass du noch weiter kellnern musst,

und kommst hierher zurück.

Den Gästen fällt das doch gar nicht auf.“

Eltern machen immer Ausnahmen.

Egal, welchen Stand,

egal, welchen Hintergrund,

egal, welche Nationalität sie haben.

 

Leider gibt es auch schlimme Eltern.

 

Und das ist das, was sich nicht mal der griechische Wirt

In allen Dimensionen vorstellen kann.

Selbst, wenn er hier schon einiges erlebt hat.

Die eigenen Kinder preiszugeben,

hält er für die größte Sünde, die es gibt.

 

Mein Freund sagt: „Ich wollte früher Zuhälter werden.“

Ich nippe an meinem Wein und sage:

„Ich wollte schon immer Dichter werden.“

 

Die Schöne hat Feierabend.

Sie weiß nicht,

dass ihr muskelbepackter Freund mit dem Sportwagen

ein Einreiter für Puffs ist.

Und „Kobern“ kennt sie nur vom Wochenmarkt,

von den Verkäufern und Verkäuferinnen,

die sich gegenseitig die Kunden von den Ständen abjagen wollen,

um gerade ihre Äpfel, Tomaten und Karotten

an den bestzahlenden Kunden zu bringen.

Marktschreier nennt man sie auch.

Viele sind ehemalige Zuhälter und Nutten,

die von Sozialarbeitern und der Heilsarmee

in ein reizarmes, naturbelassenes Kaff geschickt worden sind,

wo sie nicht mehr ficken oder schießen müssen,

sondern die Omas und Opas auf dem Wochenmarkt

mit ihren völlig variablen Preisen ficken können.

Eine Mohrrübe

für 10 Mark.

Gulden geht auch.

Da müssen sie aber zur Sparkasse vorher.

Das war noch gut drei Jahre vor dem Euro.

Und über 20 Jahre vor dem Brexit.

 

Zitronenjette war so eine.

Sie war meistens etwas traurig,

aber hatte ein goldenes Herz,

und eine ganz fröhliche Art,

die Menschen mit ihren goldgelben Zitronen glücklich zu machen.

 

„Die schenkt uns der Herr Jesus.“,

sagte sie immer.

„Hat er aus Italien geschickt.

Dem Land, wo die Zitronen blüh’n.“

*

Die Schöne geht,

lächelt mir noch einmal traurig zu,

und macht sich dann auf den Weg zu ihrer Wohnung.

Sie wird Schluss machen mit diesem Muckityp,

denkt sie.

Der hat sowieso nie Zeit.

 

Die beiden Freunde, die da am Tisch sitzen, aber leider auch nicht.

Frustriert läuft sie José in die Arme, der schon lange auf sie steht.

Er ist volltrunken

und schwängert sie in dieser Nacht.

 

Die beiden Freunde parlieren über Kunst und Religion,

und die Düsternis einer Spiritualität,

die einen von hinten übermannen kann,

wie ein schwarzer Kohlesack über den Kopf.

Mein Freund hat ein Gedicht geschrieben.

„Den Satan muss es gar nicht geben.“

heißt eine Zeile.

Die hat er durchgestrichen,

und daneben geschrieben:

„Den Satan gibt es leider doch.“

 

„Der böse Wolf, der hin und wieder kommt,

und jedes Mal danach von ihr verlangt,

dass sie keinem ein Sterbenswörtchen sagt,

weil er sie dafür sonst fürchterlich bestraft.“

 

Der Dünne, den sie „den Leptosom“ nennen,

setzt sich neben sie und keucht:

„Ich bin Spieler. Ich komm‘ von meiner Sucht einfach nicht los.“

 

Er gnaddert neben uns zu einer Moorleiche zusammen.

Neben uns sitzen nur noch seine Knochen.

 

***

 

Einsam gehe ich später in der Nacht,

als schon alles schläft,

wieder in das griechische Restaurant.

Den einzigen Ort, wo noch Trost ist.

Ich habe fürchterlichen Liebeskummer.

Ich liebe nur die Schöne,

die dort kellnert.

Und sie hat so einen fürchterlichen Bodybuildingtypen

mit einem Sportwagen.

 

Ich verstehe sie nicht.

Sie ist etwas ganz besonderes.

Und ihr Typ sieht aus wie eine Plastikpuppe.

Wie aus diesem Song von „No Doubt“.

„Hey You“.

„You’re just like my Ken and Barbie Doll.

You dress up,

and play the game.“

 

Der Grieche hat immer auf.

Er ist ein würdiger, alter Mann mit silbergrauem Haar,

der einmal Priester werden wollte.

Vor sehr langer Zeit.

 Er wandert auf und ab im Restaurant.

Er vermisst seine Tochter,

die Kellnerin.

„Ist sie da?“ frage ich.

„Du kommst immer wegen ihr, oder?“,

fragt der Grieche und lacht plötzlich herzlich.

Er sieht, wie jung ich bin.

Und dass ich den Irrsinn dieses Ortes nicht verstehe.

Kunststück.

Ich bin in einem anderen Stadtteil zur Schule gegangen,

und bin danach erstmal für eine Zeit ins Ruhrgebiet gezogen.

 

„Geh mit Gott, Patricius…“,

sagt er.

„Geh mit Gott.“

 

Ich sehe ihn dankbar an.

Er singt oft.

Er ist ein Trost für die Leute hier.

Und ein guter Mensch.

Auch wenn das viele nicht verstehen.

 

Ich tauche in mein Gyros

und in die Bilder von Griechenland

an den Wänden des Restaurants.

Ein Kunstmaler hat sie

für wenig Geld

an diese schönen Wände gemalt.

Sie atmen griechische Kultur.

Aphrodite, Hermes, Zeus.

Und Ariadne und den roten Faden, der aus dem Labyrinth führt.

Wie die Schöne, die mit dem Feuerzeug

die Kerze auf meinem Tisch angezündet hatte.

Gestern.

Oder vorgestern.

Vor hunderten von Jahren.

In der Jugend vergehen die Sommer schnell und langsam zugleich.

Durch die Kerzenflamme hatten wir uns eine ganze Weile lang angesehen.

Ich versinke,

und denke an sie.

Und die für mich erschreckende Möglichkeit,

dass sie „Nein“ zu mir sagen könnte.

Schon in der Schulzeit hatte ich erfahren,

dass die besonders schönen Frauen

immer auf simple Typen

in Markenklamotten

und mit fetten Statussymbolen abfuhren.

Leider.

 

***

 

Ein Mann mit glasigen Augen kauert an einem der Tische.

Sein Gesicht ist verquollen.

Ein Licht scheint ihm aus dem Kopf.

Ich setze mich ihm gegenüber.

 

„Was siehst du bei mir?“,

fragt er mich.

 

„Du hast ein Licht.“,

sage ich.

 

„Ja.“, sagt er mit einer Stimme wie ein Türknarren.

„Aber es ist ein schwarzes Licht.“.

Er saugt mich in seine Gegenwart.

 

Fahrig lege ich das Buch auf den Tisch,

das ich heute aus der Bücherhalle ausgeliehen hatte,

und dort eigentlich

zu dieser späten Nachtzeit

einmal in Ruhe hatte lesen wollen,

wozu mir mein unruhiges Leben

tagsüber

immer keine Zeit ließ.

 

„Tarantula“ von Bob Dylan.

 

Ich war sehr gespannt darauf.

 

Der Mann mit dem schwarzen Licht

sah auf das Buch herunter,

und machte mit seiner Hand

eine huschende Bewegung darüber,

so wie eine Tarantel.

 

Er schien den Effekt bahnbrechend zu finden.

 

„Tarantel.“; sagte er mit scheelem Blick

auf das Gesicht von Bob Dylan.

„Kann nicht fliehen.“.

 

Ich sah ihn mitleidig an.

Schon wieder so ein Judenhasser.

 

 

„Davon handelt aber das Buch nicht.“,

sagte ich.

„Es handelt von Bewusstseinserweiterung,

und was ich in der Bücherhalle schon las,

fand ich absolut erleuchtend und wahr.“

 

Der Mann sah mich an.

„Kann ich das Buch haben?“.

 

„Nein.“, sagte ich.

„Das muss ich in einer Woche wieder zurückbringen.“.

Er legte mir eine Serviette hin,

und schob mir einen Stift über den Tisch.

„Schreib mal deinen Namen da drauf.“

 

„Nö.“; sagte ich,

„Ich möchte keinen Vertrag mit dir.“

 

„Wie traurig.“,

dachte ich,

„Jetzt trifft man auch noch den Teufel hier.

Und er hat auch nicht mehr drauf, als seine allseits schon bekannten, üblichen Tricks.“

 

Ich stand auf

und ging zum Mülleimer an der Straßenlaterne.

Aufatmend sah ich in das Gesicht von Bob Dylan auf dem Buchcover.

Ich warf das Buch nicht hinein.

Sondern die Serviette.

 

„Wieder keine Bibel.“,

sagte der Mann mit dem schwarzen Licht,

der mir gefolgt war,

und nun

in einen Gully hinunterstieg.

 

Meines Wissens kam er erst wieder

so ungefähr 2006 da raus.

im Stück „Dorfpunks“

von Rocko Schamoni,

Heinz Strunk

und Jacques Palminger.

 

Damals wusste ich schon,

was ein „Bruch“ in einem literarischen Werk ist.

Nämlich eine Stelle im Text,

die der Autor absichtlich setzt,

und die stilistisch komplett aus dem Text herausfällt.

 

***

 

Ich sah sie.

Am nächsten Morgen.

Sie taumelte mir durch den Müll

und acht bis neun Trinker

entgegen.

 

Die Stray Cat.

Die Eine.

Die mit dem wunderbar traurigen,

leuchtenden Blick.

Dem Leben.

Wir sahen uns an.

Wir wussten, dass wir gleich waren.

 

Am Leben,

und zu jung, um an irgendetwas hier schuld sein zu können.

Wir waren das Neue,

das Wasser des Lebens.

 

Denn wir konnten noch weinen.

Wir umarmten uns,

und stürmisch küsste sie meine Wange.

 

Rückwärts fiel ich.

Fiel ich, fiel ich, fiel ich…

 

Ins Glück des Frühlings

und der Verliebtheit.

 

Und wachte erst einen Morgen später,

 ziemlich

schräg liegend,

auf meinem Bett auf.

 

Verliebt.

In sie.

In alle.

 

***

 

„I’m a spy in the house of love“,

sang ich und lief mit meinem besten Freund durch ein leeres Einkaufszentrum.

Wir wollten eine Band gründen.

Ich jedenfalls.

Er wollte eigentlich nur überleben.

 

Der Mythos raste wie Feuer durch unser Gebein,

und ließ uns spüren,

dass die Liebe brennt.

 

Er wollte Liebe wärmend.

Ich wollte Liebe brennend.

 

„Verwohnte Liebe ist behaglich.“,

sagte er.

„Verwohnte Liebe ist der Erstickungstod.“,

sagte ich,

„Lass uns den Mythos begründen.“

 

„Ich wünschte mir, der Mythos wäre tot.“,

sagte er mit zusammenpappenden Lippen.

 

Der Indianer kam auf uns zu,

und sagte zu meinem Freund und mir:

„Du bist schwarz, du bist weiß.“

 

Dann legte er aufseufzend die Hand auf meine Stirn,

ging nach draußen

und verschwand  in einer Weinpfütze.

 

Ich sah ihn Jahre später noch einmal wieder.

An einer Bahnstation.

„Weißt du noch?“,

fragte er.

„Dir habe ich als Einzigem nicht gesagt,

was deine Farbe ist.“

 

Ich lachte.

„Du bist weiß.“,

sagte er.

 

Es war das letzte, was ich hörte,

bevor der Zug

über die Knochen auf den Gleisen rauschte.

 

Er sah mich verschwörerisch an.

 

„Ich bin jetzt James Hetfield.“,

sagte er.

 

Dann stieg ich in den Zug,

fiel durch die Rüsche eines locker sitzenden Kleides

einer durchgefeierten Blondine neben mir

 in meine Wohnung,

 

und nahm ein Bad.

 

***

 

© by Patrick Rabe, 26. April 2022, Hamburg.

 

Dieses Prosagedicht möchte ich mir heute selber zum Geburtstag schenken. Und euch allen.

 

Gewidmet den Sommern 1998 und 1999.

 

„I fell asleep down by the stream.

And there I had the strangest dream.

And down by Brennans Glenn there grows

a briar and a rose.“

 

(Tom Waits, „The Briar and the Rose“ vom Album „The black rider“)

 

 

 

 

(Die in meinem Gedicht zitierten Songs sind von den Doors, den Toten Hosen, U2 und No Doubt.

„Spy in the house of love“, „Böser Wolf“, „When love comes to town“, „Hey you“.)

 

© by Patrick Rabe, Dienstag, 26. April 2022, Hamburg.

 

 

 

 

 

 

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