Klaus Lutz

Glasblumen

 


Glasblumen II

 

Wo sind die Sterne die lächeln lassen? Wo ist die
Sonne, die das Leben zeigt? Wo ist das Licht, das

auf Reisen schickt? Wo sind die Tage die Mut
geben? Wo ist der Träumer den die Zeit liebt: „Für
das Leben mit Abenteuern! Für das Leben mit
neuen Ideen! Für das Leben mit Phantasie! Für das
Leben ohne Angst! Für die Augen die das Paradies
finden!“

Wo sind die Freunde die Kraft geben? Wo sind

die Worte, die nur die Wahrheit sagen? Wo sind die
Wege die nur Wunder zeigen? Wo sind die Bilder
die nur Reichtum geben? Wo ist die Sprache die
mit der Zeit liebt: „Für das Leben mit neuen Zielen!
Für die Schritte die keine Angst kennen! Für den
Traum der andere Welten betritt! Für die Kunst die
nur Freiheit zeigt!“

Wo sind die Phantasien, die die Liebe erobern? Wo

sind die Blicke die nur Inseln sehen? Wo sind die
Ideen die nur Türen öffnen? Wo sind die
Götter, die wieder Flügel zeigen: „Für das Leben
als Fest! Für den Mensch, der wieder als Sieger
erwacht! Für das Licht, dass nur Kunst findet! Für
die Kämpfe die kluge Welten sehen! Für die Stille,
mit der sich Engel zeigen!

Wo sind die Tage mit einem Tanz? Die Menschen

die Lächeln. Die Schritte mit einem Traum. Das
Denken, das Briefe verschickt. Das Glück, das
die Welt betritt. Nur mit Dir! Wenn Du redest.
Und sagst was Du denkst. Wenn Du weißt was
Du willst. Und jeder Satz ein Fest ist. Ein Sieg der
nur Dir gehört. Wenn die Welt es sieht: "Du lebst!

Und gibst an keinem Tag auf!"

(C)Klaus Lutz

 

 

Ps. Am 4.7.2022 um 10:03 Uhr
die Copyrights gesichert!

 

Glasblumen I

 

Wo sind die Sterne die mich lächeln lassen? Wo ist
die Sonne, die mir das Leben zeigt? Wo ist das Licht,
dass mich auf Reisen schickt? Wo sind die Tage die
Mut geben? Wo ist der Träumer den die Zeit liebt:
Für das Leben mit Abenteuern! Für das Leben mit

neuen Ideen! Für das Leben mit Phantasie! Für das
Leben ohne Angst!“ Für die Augen die das Paradies
finden!

Wo sind die Freunde die mir Kraft geben? Wo sind

die Worte, die nur die Wahrheit sagen? Wo sind die
Wege, die nur Wunder zeigen? Wo sind die Bilder,
die nur Reichtum geben? Wo ist die Sprache, die
mit der Zeit liebt: „Für das Leben mit neuen Zielen!
Für die Schritte die keine Angst kennen! Für den
Traum der andere Welten betritt!“ Für die Kunst, die
nur Freiheit zeigt!

Wo sind die Phantasien, die die Liebe erobern? Wo

sind die Blicke, die nur Inseln sehen? Wo sind die
Ideen, die nur Türen öffnen? Wo sind die
Götter, die wieder Flügel zeigen: „Für das Leben
als Fest! Für den Mensch, der wieder als Sieger
erwacht! Für das Licht, dass nur Kunst findet! Für die
Kämpfe, die kluge Welten sehen!“ Für die Stille, mit
der sich Engel zeigen!

Wo sind die Tage mit einem Tanz? Die Menschen

die Lächeln. Die Schritte mit einem Traum. Das
Denken, das Briefe verschickt. Das Glück, das die
Welt betritt. Nur mit Dir. Wenn Du redest. Und sagst
was Du denkst. Wenn Du weißt was Du willst. Und
jeder Satz ein Fest ist. Ein Sieg der nur Dir gehört.
Wenn die Welt es sieht: "Du lebst! Und gibst an

keinem Tag auf!"

(C)Klaus Lutz

Vorheriger TitelNächster Titel
 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Klaus Lutz).
Der Beitrag wurde von Klaus Lutz auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 04.07.2022. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

Der Autor:

  • Autorensteckbrief
  • klangflockeweb.de (Spam-Schutz - Bitte eMail-Adresse per Hand eintippen!)
  • 3 Leserinnen/Leser folgen Klaus Lutz

  Klaus Lutz als Lieblingsautor markieren

Bücher unserer Autoren:

cover

Unser aller Erbe: Kriminalroman von Torsten Jäger



Seinen wohlverdienten Urlaub hat sich Kommissar Heinz Kelchbrunner anders vorgestellt: Erst stößt er beim Graben in seinem Garten auf menschliche Gebeine, dann beschäftigt ihn ein weitaus aktuellerer Todesfall in seiner freien Zeit: Anna Einarsdóttír wird beim Spaziergang von einem Ast erschlagen – und das ist, wie sich herausstellt, nicht dem stürmischen Wetter geschuldet. Kelchbrunner und seine Kollegin Katharina Juvanic nehmen die Ermittlungen auf. Die Spur führt schließlich nach Island, die Heimat der Toten, und zum geplanten Bau eines Staudammes, der eine wertvolle Naturfläche akut gefährdet. Dass Kelchbrunner von oberster Stelle dorthin beordert wird, um weitere Nachforschungen anzustellen, kommt dem umweltbewussten Kommissar gerade recht. Vielleicht gelingt es ihm, nicht nur Licht ins Dunkel zu bringen, sondern gleichzeitig seine eigenen Schlafstörungen und einen schmerzhaften Verlust zu überwinden. Kaum in Island angekommen, muss er sich jedoch gleich mit störrischen Behörden und verstockten bis feindseligen Einheimischen auseinandersetzen. Es scheint, als sei niemandem hier an der Auflösung des Falles gelegen …

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (4)

Alle Kommentare anzeigen

Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Lebensermunterung" (Gedichte)

Weitere Beiträge von Klaus Lutz

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Träumende Sätze von Klaus Lutz (Liebesgedichte)
Lebenswünsche von Karl-Heinz Fricke (Lebensermunterung)
Lodernde Flammen von Karl-Heinz Fricke (Kritisches)

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen