Teddybär

Zuversicht

 

Mir weht ein kalter Wind entgegen 

Zieht sich in mein Herz hinein 

Die Liebe spüren wär ein Segen 

Ich bin einsam und allein.

 

Ich würde in der Sonne tanzen 

Und nächtens in des Mondes Schein

Mich nicht mehr im Gebet verschanzen 

In dieser Welt wär ich daheim.

 

Der Glockenklang des alten Turmes 

Der keinen Stundenschlag verfehlt 

Trägt aus der Niederung des Wurmes 

Die Hoffnung hoch zum Himmelszelt.

 

Als Mensch werde ich einmal enden 

Zu Staub zerfallen das Gebein 

Den Boten wird der Himmel senden 

Der bringt die arme Seele heim.

 

© Teddybär 

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