Helga Grote

Einsam und allein



Die Stadt, so Menschen voll,
und ich dazwischen ohne Groll,
lass` mich treiben in den Massen,
schau` in Gesichter, ach den blassen,

wie ein Mantel Stimmen mich umhüllen,
mit Wärme mich erfüllen,
doch die Seele ist allein,
möchte wieder bei dir sein,

fühl` mich einsam und so leer
und mein Herz so tränenschwer,
könnt ich deine Stimme hör`n,
von sanften Melodien getragen,
die dann klären offene Fragen.

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 13.10.2022. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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