Klaus Mallwitz

Sei auf der Hut ... vor Falsch-Obhut

Ich glaubte mein Hab und Gut

 

umgeben              von,

von

schützenden Händen,

 

umrundet              von,

von

strahlenden Wänden.

 

Ich glaubte mein Hab und Gut …

in deiner sicheren Obhut.

 

All meine Habseligkeiten, sie sind nicht mehr

 

am Leben.

 

Wie willst du das abstreiten, wie soll ich das

 

vergeben?

 

 

Denn auch

 

DICH

 

hast du mir

 

 

weggenommen.

 

Nun muss nur noch ICH

 

DEINEM

 

Hass

entkommen.

 

Was deine „Freunde“ mir auch raten,

ich mag es lieber nicht verraten.

 

Denn ich, ich weiß es, wer denn sonst als ich,

ja, ich, ich weiß es ganz genau:

Du bist und bleibst für mich

´ne ganz besondere Frau!

 

Drum bleibst du für immer in meinem Herzen

mit all der Freud´, mit all den Schmerzen.

 

Ach, hätt´ ich dir mit Absicht weh getan!

Ich würde deinen Hass verstehen.

Aber so, wie´s war, kann ich dir nur garantieren,

deine hasserfüllte Entscheidung lediglich friedlich zu respektieren.

Es tut mir aus tiefster Seele leid,

aus tiefster Seele weh.

Ich hoffe doch, ich werde draus gescheit.

Zur Beruhigung trink ich jetzt erst mal ´nen Tee.

 

Adé mein Schneeglöckchen, adé.

Scheiden tut mir weh.

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