Günter Weschke

Leben

Die unsichtbare Mauer

Da steh’n wir nun, vor einer unsichtbaren Mauer,
dahinter tut sich was, was uns schon lange fremd.
Ein alter Feind, er lag dahinter auf der Lauer,
der Putin ist’s, den hier ein jeder kennt.

Sein Überfall, auf die alte Ukraine,
war lang geplant und kam doch unverhofft,
Der Donbass ist jetzt eine nutzlose Ruine,
wird hart umkämpft, auf Frieden man hier hofft.

So geht es weiter, wie ein großer Flächenbrand,
in China scharrt man schon mit den Füßen.
Der Chinese ist hier eigentlich noch unbekannt,
nur seine -Große Mauer-, ließ von Ferne Grüßen.

Was jetzt Geschehen kann, was fällt uns dazu ein?,
Man kann nur hoffen, das ein Irrer nicht noch Irrer wird.
Doch für zwei Irre, ist die alte Welt zu klein,
aber da hat sich der Mensch, schon viel zu oft geirrt.

Verzagt schauen wir über diese unsichtbare Mauer,
und Hoffen sehr, der Krieg, er endet jetzt mit einem Zeichen,
lag auch der -Rote Drache- schon auf der Lauer,
für ewigen Frieden, muss man sich die Hände reichen.

Mal ehrlich:
 
Die Hoffnung
Putin muss vernichtet werden,
China, es wird Ruhe halten,
die NATO wird noch stärker sein
und Friede muss die Welt erhalten.

Die Wirklichkeit
Der Krieg zieht sich noch lange hin.
Viele Tote ohne Sinn.
Die NATO zaudert, wie der Scholz.
Und Europa? Es verliert den Stolz.

Krieg vernichtet,
Friede errichtet.






































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