Frederik Kloiber

Orions Licht

 

 

Als alle Hoffnung fahl dämmert, rasch erlischt.
Die elende Stille den Tag, so gierig verlischt. Die
Nacht bald über uns hereinbricht…

 

Ich schaute so gerne ihre dunklen Augen, so
dunkel, wie die endlose Nacht. Nun bleibt die
Erinnerung. Schweigend, wie die Nacht?

 

Im Schweigen erklingt und Stille alle Hoffnung
verschlingt? Der alte Pfad voll Trauer und Gram
erwacht. – findet dies jemals für Zwei ein Ende?

 

Furcht kriecht eilig umher. Voller Furcht jene
dunklen Augen sich verstehen? Umsonst ist alle
Furcht. Längst war ihr alles geschenkt…

 

Mag es auch sein? Wenn der Morgen ist vorbei.
Am Abend des Tages, angelangt. Der Sterne in
Ruhigem Strom. Ein Ende ist doch noch so fern.
Unser Tag uns entflieht?

 

Die Drei des Nordens und des Südens – am
weiten Himmel erstrahlen. Schenken mir Trost,
mir ihres Lichtes Gaben.

 

Schau des Orions Licht! So treu, so endlos, wie
mein Wort es dir am Anfang versprach - und
für alle Zeit bleibt stark und niemals schwach...

 

Theta - Traia - Equation 2/10

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