Klaus Lutz

Der Cafebesuch

 

Der Cafebesuch

Ich habe eine Caféstube im Plendora Nebel

entdeckt. In der Galaxie Wampus. Mit Café
aus eckigen Tassen. Blau mit Mini Goldfischen
aus Marzipan. Mit einem Kaffeelöffel als Angel.

Mit einer gepuderten Erdbeersosse als Pudding.
Mit einem Himmel als Hafen. Mit einem
fliegenden Teppich als Insel. Und denke mir dazu

Uhren als Trompeten. Und Paff Piff Melodien als
Musik. Mit der Zeile: "Du bist der König!"

Ich habe mich mit Plantentus unterhalten. Dem

Chef von dem Laden. Ein Brukarier. Aus der
Galaxie Blamomton. Der arbeitet dort als Gastchef.

Hat einen Vertrag mit Homanbam. Einer Firma die
nur Gastchefs für Cafés vermittelt. Und auch nur
Brukarier. Einer Rasse mit starkem Denken. So wie
mit dem Blick für Wahrheit. Was dem Geschmack
des Cafés fördert. Und das Gefühl, von malenden

Päpsten im Kopf stärkt!

Die Brukarier haben dreieckige Augen. Eine

viereckige Nase. Einen quadratischen Kopf. Und
flache Hände. Sie singen gerne Hulalieder. Und in
ihrer Freizeit fangen sie Spitzkäfer. Backen gerne

Plattkuchen. Spielen linkes Bein hüpfen. Mit dem
Klavier im Kreis denken. Auf dem Mond rote
Berge umwerfen. Die Galaxie Wampus hat ein

Motto. Blam ist nicht Blum. Und Freude ist ein
kein Blamblum. Darum nimm die Lachfüchse
ernst!

Jetzt bin ich wieder auf der Welt. Stelle den Tee

für Astralreisen weg. Denke über Tuber Ware nach.
Legos und Handies. Stiefel und Waffeln. Sende
Plantentus einen Brief. Male einen ovalen Satz

mit Perlengefühl. Fliege mit einer Flügeltablette
ans Meer. Sende eine Möwenkarte an den Nikolaus.
Schalte die Augen in den dritten Gang. Und sehe
ein Cafe in der Mikadogalaxie. Und freue mich auf
den nächsten Cafebesuch!

(C)Klaus Lutz

 

 

Ps. Am 29.11.2022 um 18:00 uhr
die Copyrights gesichert!

Phantasie

Die Phantasie! Nur Phantasie! Mehr Phantasie! Für
diesen Versuch ist das Gedicht in Ordnung. Ein
Spaß mit dem richtigen Blick. Die Worte mit Witz
kitzeln. Dem Denken ein Lächeln geben. Die Welt
auf den Kopf stellen. Wer das probiert wird das
Gedicht richtig lesen. Es ist wie durch die Stadt
gehen. Und den Grashalm zu hören. Mit einem Lied.
Mit einem Pfeifen. Mit einem Spruch. Die Dinge mit
einem Kopfstand sehen. Die Welt als Geschenk
nehmen. Wenn sie einen Traum zeigt. Wenn sie nur
Stille will. Wenn sie die Wahrheit findet. Die Steine
tanzen! Die Wolken reden! Die Bäume fliegen! Die
Wünsche wahr werden. Und ein Märchen beginnt. Mit
Schritten die Bilder malen. Mit Worten die Schätze
finden. Mit Blicken die Türen öffnen. Mit einer Sonne
die von Reisen erzählt. Von Licht, mit dem die Kunst
erwacht. Und die Phantasie atmet. Neben dem Alltag
neues denkt. Neben dem Wissen neues erfährt. Neben
dem Reden neues erlebt. Neben dem Perfekten neue
Wege betritt. Und unbekannte Worte findet. Nur
mit einer Freude. Einer Reise. Einem Lächeln. Einem
Wort. Und weiß: "Die Menschen liegen alle falsch!"
Nur, da die Zeit kein Freund wird. Nur, da jeder Tag
fremd bleibt. Nur, da jeder Satz zu viel will. Da das
Leben nur gelebt wird. Aber nicht mehr das Herz
berührt. Da die Welt verloren ist. Wo jeder Tag spielen
durfte. Wo jede Zeit etwas neues sah. Wo jede Idee
etwas gutes fand. Und jeder Tag etwas gab. Wo dem
Leben klar war. Wer Morgens aufwacht. Und es weiß:
"Heute ist die wahrste Zeit meines Lebens! Heute
treffe ich die besten Menschen der Welt! Heute habe
ich die wichtigste Aufgabe des Tages. Der hat das Leben
entdeckt. Mit der Phantasie ohne Grenzen. Mit der
Kunst, die jeden Tag perfekter wird!

(C)Klaus Lutz


Ps. Am 30.11.2022 um 5:45 Uhr die
Copyrights gesichert! Und um 7:33 Uhr
auf: "Pravda Tv" online gestellt!
Klaus Lutz, Anmerkung zum Gedicht

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