Christian Gloggengießer
Die gute, alte Zeit
Die ruhe der verlassenheitstöhnt in wilden worten
der frieden nach dem untergang
flieht in neue kriege
die stille eines frommen traumes
weht in wüste taten
das schwinden aus der wirklichkeit
schreit an düstren orten
der wille einer fernen macht
fleht um seine siege
das ende eines forschen denkens
wühlt in faden saaten
die gnade einer kranken zeit
stampft auf wehen füßen
der gang in die vergessenheit
lechzt nach alten grüßen
das leben in der ewigkeit
seufzt nach der vergangenheit
der guten, alten zeit
im lebeN.
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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 13.12.2022.
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