Tatjana Bernhardt

Christtage

Der Kranz steht auf dem Tisch und wartet…
Wann soll die erste Kerze starten?
Wann soll die erste Kerze brennen?
Wie soll ich die Adventzeit erkennen?

Advent mit Frost mit Kälte, Ruhe,
mit Weihnachtsliedern, Kerzenlicht,
mit Kugeln suchen in der Truhe,
mit Basteln, Schmücken und… Gedicht.

Vier dicke Kerzen – Weihnachtsboten
begleiten uns mit warmen Licht,
mit blauen Augen kleiner Lotte,
mit Glück und Freude im Gesicht.

Der Jesus schickt uns seine Engel
der Stern zeigt uns die Richtung vor.
Mit ersten Schneeflöckchen spielt kleiner Bengel
die Weihnachtslieder übt der Chor.

Die Tanne wird im Wald geschlagen
Geschenke werden eingepackt.
Die Ungeduld füllt die Christtage
beim Kekse backen wird gelacht.

Vier Kerzen leuchten froh, nachdenklich
sie bringen Frieden, Liebe, Duft.
Sie machen Glaube, Träume ewig.
Die Näschen kitzelt kalte Luft.

Die Kerzen brennen, wärmen Herzen,
verzaubert still liegt die weiße Pracht.
Die Luft ist voll mit Glückseligkeit und Scherzen
das Christkind beschenkt uns in der Weihnachtsnacht.
 

Vorheriger TitelNächster Titel
 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Tatjana Bernhardt).
Der Beitrag wurde von Tatjana Bernhardt auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 18.12.2022. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

Die Autorin:

  • Autorensteckbrief
  • tatjanabernhardtposteo.de (Spam-Schutz - Bitte eMail-Adresse per Hand eintippen!)

  Tatjana Bernhardt als Lieblingsautorin markieren

Bücher unserer Autoren:

cover

Der Stieglitz hat ´ne Meise: Gedichte von Jana Hentzschel



Aus dem Wald in die Pfanne ... Tief unterm Büschel Gras versteckt, mit einem Blatt noch abgedeckt, beobachtet ein Pilz im Wald so manch befremdliche Gestalt. Sie schlurfen, ein paar trampeln auch, in Stiefeln und 'nem Korb vorm Bauch, das scharfe Messer in der Hand, den Blick zum Boden stets gewandt. Ein Freudenschrei, ein scharfer Schnitt, so nehmen sie Verwandte mit; und der versteckte Pilz, der weiß, im Tiegel ist es höllisch heiß. So brutzeln aber will er nicht! Da bläst ein Sturm ihm ins Gesicht, es rauscht und wirbelt ringsherum, schon bebt der Wald - ein Baum fiel um. Genau auf seinen Nachbarn drauf. Das ändert seinen Denkverlauf: "Welch übles Ende: Einfach platt! Da mach' ich lieber Menschen satt." Drum reckt er sich aus dem Versteck, er will jetzt plötzlich dringend weg: "Vergesst mich nicht! Ich bin gleich hier und sehr bekömmlich, glaubt es mir."

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (0)


Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Weihnachten" (Gedichte)

Weitere Beiträge von Tatjana Bernhardt

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Kastanien von Tatjana Bernhardt (Natur)
Weihnachtswunsch: Frieden! von Ernst Dr. Woll (Weihnachten)
Kristallwelten von Helga Edelsfeld (Jahreszeiten)

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen