Sarah Müller

Forscher

Du schaust mich an

Aber siehst mich nicht

Ein Leser ohne Licht

Hast dich in den dunkelsten Ästen meiner Seele verfangen

Ich erstarre

Denn ich muss um die wohligste Wärme meines Lebens bangen.

Du lachst, aber deine Augen bleiben starr

Führst dich auf wie ein Narr

Und jeder kauft es dir ab

Denn sie schauen dich an

Aber sehen dich nicht

Ich nehm‘ all‘ meinen Mut zusammen

Und kratze an deiner untersten Schicht.

Vielleicht lässt du mich rein

Lässt mich in den Verwirrungen deines Herzens verirren

Tausend teure Gläser klirren

Gelächter hallt durch durch den vergoldeten Raum

Aber du gehst keinen Schritt

Jagst deine Gedanken und lässt mich staun‘

Du drehst dich im Kreis und ich weiß

Wie oft du dich dabei verläufst.

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 27.12.2022. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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