Jürgen Skupniewski-Fernandez

Durchsichtige Bilder

Ich sehe mich von allem so fernstehen

Und doch bedrängt mich eine Nähe

Eine Leichtigkeit, ein Entführen

In ein alles irgendwie erlebt

Eine Sehnsucht nach Berühren

Wie schnell doch der Abend

An diesem Tag jetzt steht

Fort für eine kurze Zeit

Und doch fühle ich Ewigkeit

Ein unwirkliches Geschehen

Ich scheine in die Zeit gefallen

Ins hin und her von sein und wollen

Vor Hunger und von Sättigung

Der Abend macht zur Nacht sich breit

Alles erscheint mir aufgelöst

Also ob die Lösung, die verschollen

Hinter gedämpften Scheiben steht

Man spürt sie emotional und deutlich

Doch ist es ein „Etwas“ das die Erkenntnis blendet

Ich fühle seine Leichtigkeit

Es lässt sich nicht erklären

Und lasse es geschehen

Etwas hat sich mir zugewendet

Angebahnte Visionen

Gleich durchsichtigen Bildern

Man will sie berühren

Ihren Sinn erspüren

Ihre Erscheinung lässt nur

Subtil sich deuten

Ist es Liebe?

 

 

 

 

 

 

 

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