Ja, liebe Renate, das kenne ich auch.
Einen schönen 2. Advent und herzliche Grüße von Wolfgang
Wolli09.12.2023
Das ist eine interessante und wahre Interpretation der Vorfreude und einem plötzlichen Gefühl der Entfremdung, Renate!... Auch wenn dieses Gedicht beim Lesen nicht wirklich Reime enthält.... Sei mir nicht böse!
Grüße
Nina
Nina Bade09.12.2023
Jetzt liebe Renate ist mir klar, warum ich bei Frauen den Blick in die Augen liebe! Grüße Franz
FranzB09.12.2023
Befremdung spürt heute ein jeder Mensch auf die eigene Art und Weise.
Und weil es so befremdlich ist, schweigen wir lieber darüber... bis zu dem
Punkt, wo das Wasser der Duldsamkeit aus dem Eimer schwappt.
Ich wünsche dir einen schönen zweiten Advent !
Olaf
tryggvason09.12.2023
Auch wenn der Blick abschweift und nicht blicken will, ist das ein Zeichen der Befremdung. Oder gar der Entfremdung? Ja, auch erlebt ...
Ingrid09.12.2023
Die Augen sind das Tor zur Seele, liebe Renate, und da genügt oft schon ein einziger Blick, um sein Gegenüber einschätzen zu können, selbst dann, wenn man sich mehr von diesem Menschen erhofft hat. LG in Deinen 2. Advent, Helga
Helga Grote09.12.2023
...Renate, das gibt es auch;-) die Vorfreude ist wie weggeblasen.
GN8 und lG von
Adalbert
freude10.12.2023
Ein Augenblick, der Erkenntnis brachte und alles vorherige veränderte. Oftmals sehr schmerzhaft, aber befreiend aus der Rückschau betrachtet. Wieder ein zeitloses Gedicht von Dir, liebe Renate.
Liebe Grüße in den 2.Adventsonntag schickt Dir herzlich
Ingeborg
henri10.12.2023