Saliah Ylenia

"Menetekel? Die gläserne, neue Welt des HumanScheusals."

"Menetekel? Die gläserne Welt des HumanScheusals"
 
Die Justiz lässt ihre Stimme hören.
Sie ruft nach Gerechtigkeit und klagt:
Siehe, wer noch sehen kann.

Das Humanscheusal sagt:.
"Die Erde ist überbevölkert"
und er versucht perfide, sie zu entvölkern.

Heimtückisch mutiert der Mensch in ein Ungeheuer
und du, Herr, hältst ihn nicht zurück?
Dir ist der Menschen Leben unbezahlbar teuer:
Gab dein Sohn Jesus sein Leben nicht für uns?

Höre:
Es geschah ein Anschlag auf die Menschheit:
Das „Ich-möchte-gern-regieren-Scheusal“ hat das getan.

Ignoranz, Naivität und Blindheit blenden das Volk
Perfidie und Lüge ist allein das, was den Gerechten nicht erfreut.

Das Superreiche Humanscheusal will
keine Individuen, die selbst denken.
Das Scheusal nur will:
Menschen hybridisieren und kontrolieren:
Mikrochips unter die Haut implantieren.

In seiner geplanten “schönen Weltordnung“ schafft er nur
einheitlich geno-phenotypische Kreaturen,
deren Zerebra mit Gentechnik massiv verändert werden:
So liegt allmählich das Gehirn von jedem Lahm, in Knechtschaft.
Gelöscht wird das Bewusstsein durch perverse Hand.

Singe, singe dein Justitialied wie ein heiliges Gebet,
du, der du dich nach Gerechtigkeit dürstest
und der Menschen Leid nicht ignorierst.
Erhebe flehend deine Stimme zum Himmel,
wehre dich doch gegen den digitalen Adel.
Lass deine Klage den Himmel hören,
gehe auf die Straßen zusammen mit den Helden,
Sterne und Diamanten, die auf Gerechtigkeit hoffen.

Der Epigone, der entwickelte Affe,
will mit seiner tückischen, „wohlwollenden Fürsorge“
die physische, biologische Identität eines Menschen
mit seiner digitalen verschmelzen und
so die Gottesschöpfung mit Gentechnik ersetzen.

Du, Allerheiligster, schweig nicht mehr.
Ein Schwerverbrecher ist das Scheusal und liebesleer.

Der Monstermann vertuscht und verdeckt
die Justiz klagt Millionen Tote weh.
Das Blut des Opfers schreit nach Gerechtigkeit.
Höre, es ist mit dem Humanscheusal und
seinen Pandemien noch nicht alles vorbei.

Diktatoren halten von Menschenleben nichts
sie sind weitentfernt vom Gotteslicht.

Sei stark wie ein Fels,
Du, Kind Gottes.
Berühre des Himmels Herz
mit deinem Herzensgebet.
Bete für die Menschheit
um Siegen und Segen,
um göttliche Kraft und wahre Freiheit.

Das Humanscheusal begehrt die Herrschaft über Zombies.
Jeder Mensch ist jedoch Augapfel und Ebenbild Gottes.

Jene technokratische Elite giert
mit ihrem Milliardenmammon nach der Erde,
um sie sein Eigen zu nennen:
Mit KI will sie über Menschen herrschen,
sie total überwachen, reduzieren und entwerten.
Herzlose Roboter sollen die Überlebenden kontrollieren.

Singe, singe dein Lied als ein heiliges Gebet für die Gerechtigkeit!
Nur noch ER kann uns retten mit seiner rechten Hand.
Stehe ohne Scheu für die Wahrheit!
Volkherrschaft und Demokratie mag nicht den Diktator.

KI, die die Gedanken der Menschen lesen?
Oh, solch blinder Hochmut wie des Luzifers auf Gottes Thron
wird nie entstehen. Darüber erzürnt sich Gott, du wirst es erleben.

Stehe, wache auf.
Singe dein Lied bis ins Unendliche:
Es gibt keinen wahren Segen ohne Sein Heil.
Du kannst ewige, gute Früchte nur bei dem Autor des Lebens säen:
Jesus.

Des Scheusals eigene Boshaftigkeit wird es ewig ausrotten:
Seine Generation wird weder gesegnet noch bestehen.

Du Allerheiligster, der du Jesus für die Erlösung der Menschen gabst,
schweige über die Grausamkeit des Humanscheusals nicht mehr.
Demütig und vertrauensvoll, danke ich Dir sehr.

Gewidmet meinen innigsten Freunden, die durch das geplante Verbrechen: "Die Corona Pandemie“ starben.

 

 

 


 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 23.03.2024. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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Die Geschichte spielt im Berlin der 90er Jahre.

Den beiden Freundinnen Andrea und Sigrid hat im Laufe weniger Monate das Schicksal übel mitgespielt. Mit dem Weihnachtsfest scheint sich eine positive Wende anzukündigen. Andreas Beziehung zu Wilfried Ruge, die anfangs unter keinem guten Stern zu stehen schien, festigt sich. Auch ihre Freundin glaubt in Wilfried ein verlässlichen Kameraden zu sehen. Beide Frauen nehmen ihr Schicksal optimistisch in die Hand.

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