Lieber Bertl, wenn der Wurm erstmal am nagen ist, dann weiß man, dass man diese Ehe schnell vergisst.
Nicht alle Ehen enden glücklich. Drum prüfe wer sich ewig bindet, ob sich vielleicht was bessres findet.
HG zu dir von Sieghild
sieka30.04.2024
Ein Klassegedicht, Adalbert! Erinnert mich etwas an die Ehe meiner Eltern. Mein Vater hat sich aus Liebe auch stets sehr für meine Mutter aufgeopfert, aber leider hat er sie so sehr verwöhnt, dass es ihr zu Kopf gestiegen ist und sie seit Jahren häufig unausstehlich ist. Zu sehr verwöhnen ist definitiv nicht gut! Mein Vater hat aber dafür sogar noch Verständnis und schiebt ihr Verhalten auf die Behinderung meiner Schwester, die aber natürlich nicht nur meine Mutter belastet.
Grüße von Nina
Nina Bade30.04.2024
Lieber Bertl,
an der Ehe muss man arbeiten. Bevor man den Mund auftut, sollte man bedenken: was würde die Liebe tun und alles ist gut.
Liebe Grüße von Regina
Regina Vogel30.04.2024
Lieber Bertl,
schade um die Ehejahre, sie sind ohne gegenseitige Achtung
und Liebe ins Leere gelaufen. Sehr gut das Gedicht verfasst.
Liebe sonnige Grüße, Hildegard
Elin30.04.2024
Lieber Bertl,
kommt leider immer wieder vor, dabei war doch der Himmel voller Schmetterlinge.
ist der Wurm erst im Gebälk,
werden auch die Herzen welk...
und das führt zu einem Schluss,
dass man sich dann trennen muss.
LG Uwe
Theumaner30.04.2024
Lieber Bertl,
gut eingefühlt zu diesem traurigen Thema.
Oft kommt es auch zu friedlichen Trennungen.
Liebe Grüße schickt dir herzlichst, Gundel
Gundel30.04.2024
Man sagt, dass die Liebe blind macht.
Man glaubt an alles, man erlaubt sich (fast) alles.
Vereinbarungen zum gegenseitigen Nutzen
werden nicht getroffen.
Täglich sammelt sich neuer Ärger an.
Also kommen auch täglich neue Rabattmarken hinzu.
Eines Tages ist das Rabattmarkenbuch voll,
und der Mann geht bzw. hat ab,
während Frauen ihren Weggang reiflch vorausplanen.
So kenne ich es zumindest aus meiner Verwandtschaft.
Olaf
tryggvason30.04.2024
Lieber Adalbert,
ist die Liebelei vorbei,
und der Alltag zieht ins Land,
beginnt die erste Streiterei,
und man hat `nen schweren Stand,
hält man es dann nicht mehr aus,
verlässt man besser dann das Haus.
Für manch einen ist der Ehestand kein Zuckerschlecken. LG in Deinen Abend, Helga
Helga Grote30.04.2024
Lieber Bert'l,
in der Zeit der Verliebtheit, denkt man noch nicht an das Morgen. Sobald es aber gilt, viele gemeinsam zu lösende Probleme in Angriff zu nehmen, und die daraus resultierenden Meinungsverschiedenheiten immer unüberbrückbarer werden, kommt es zwangsläufig zu solchen Situationen, die du bildhaft stark in Worte gefasst hast!
LG. v. Michael
Michael Reissig01.05.2024
So manche Ehe dies ganz klar,
vom Anfang an nicht sinnvoll war
und mancher Mann, oft unentwegt,
hatte stets Schrecken nur erlebt.
Ja Don Bertolucci, hier kann ich zum Glück sagen, dass ich die richtige Partnerin für mein Leben habe, dafür danke ich jeden Tag Gott! Gerne gelesen Dir Grüße in den 1 Mai von Don Francesco
FranzB01.05.2024
Lieber Bertl,
in der Verliebtheit liebt man bis man schielt, erst später klärt sich der Blick, es sei denn, man ist ein "Harung". https://www.youtube.com/watch?v=ClnG52kyacE
Alles Gute zum ersten Mai.
Herzlichst, Frank
Frank Gülden01.05.2024
Lieber Bertl, aber so ist das nun mal im Leben, oft tauschen auch in einer Ehe, Pechvögel und Glückskekse ihre Rollen.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz
Musilump2301.05.2024