Frederik Kloiber
Putinka Red Brand
Kontrolle! Es geht um Kontrolle und ein Volk im Rausch ist kontrolliert und seines Willens für lange Zeit beraubt. Der Zar wusste, dass wenn er seine Leute mit dem Wodka anfixt, dann würde er gut verdienen. 1914 während des 1.en Weltkriegs wurde Wodka Konsum verboten und dies führte zu einem Einbruch der Staatseinnahmen um ein Drittel. – Die Abhängigkeit des Einen und der Nutzen des Anderen ist offenkundig.
Die Macht lässt die Herrscher vergessen, dass ihre Macht das Volk ist und immer sein wird. Wenn sich die Herrscher an ihr Volk erinnern, dann suchen sie zumeist nach Wegen um das Volk zu manipulieren, zu kontrollieren oder zu zerstören. Die Zaren fanden einen Weg durch Wodka das russische Volk unter ihre Knute zu bringen. Ausschenken durfte den Wodka nur, wer eine Lizenz vom Zaren hatte. Nichts ist einfacher zu kontrollieren als ein Junky durch seinen Dealer. So begann das Sterben der Russen – und hält bis heute grausam an. Der Herrscher muss immer sein Volk fürchten, wenn er oder sie schlecht herrschen! Einen Betrunkenen, einen Säufer, eine verlorene Seele muss niemand fürchten…
Putinka Red Brand
Ketten aus flüssigem Joch; verraten noch und noch! Schleichend
hinter Schatten, wartend am letzten Gleise. Es wird dann doch
sehr leise. Die Kehle war da schon längst heißer.
Du nimmst dem Mann des Geistes Odem? Eine Flasche Wodka und
ein totes Volk? Vom Zar zum Präsidenten, sie alle wollen das Volk zu
tote, mundtot trinken.
Die Seel ertränkt, mit günstig Fusel reich? Offen der Gevatter durch
die Straßen schleicht… Drüben in der „Zhelob“ eine Leiche liegt!
Dann zwei und drei und vier und mehr…
Berauscht und Schlafend, fern vom Rausch der Freiheit, fern der
Vernunft Einheit! Das Volk nicht denken darf! Ein Volk das denkt, der
Macht gefährlich wird!
Du tauchst sein Herz in düster Tristesse? Frisst die Hoffnung rasch.
Nichts bleibt übrig von deinem Volk? Ein Land kann nicht leben
ohne lebend Volk!?
Was bleibt von deinen Kindern? Sie vergehen im Wodka, werden Staub,
dein Raub, alle deine Kinder sind nun tot und taub. Was bleibt da noch
nach Wodkas Raub?
Sie tranken Volkes Freiheit. Sie tranken Volkes Seel. Beraubt von allem
Leben und der Seel, taub vegetierend? Stierend, wartend auf den
letzten Tag?
Felder gefüllt mit Grab und grauem Stein? Endlos still… Koffer aus Leder
und Stahl; gefüllt mit Cash. Bezahlt mit Leben
– quittiert vom flüssig Tod.
Deine Töchter verkauft, den Rubel freuts. Die Söhne tot; ganz ohne Not?
Oh Putinka, dein Erbe ist so blutig Rot! Sag mir,
tat dies denn wirklich Not?
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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 13.06.2024.
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