Ingrid Baumgart-Fütterer
Lebensphasen - Chancen - Veänderungen
zum Beispiel, in Form von Prüfungen zu meistern - das Leben ist geprägt
von (sozialen) Lernprozessen (Kindergarten, Schule, Ausbildung, Studium, Berufseintritt …).
Man steht in Saft und Kraft und traut sich viel zu,
neigt zur Selbstüberschätzung mit entsprochenen Risiken ....
Mit 20 Jahren steht einem die Welt offen,
man kann sich Karriere, Liebe, Glück erhoffen.
Mit 30 Jahren ist vieles festgefahren,
es kehrt Routine ein, nach den "wilden" Jahren.
Mit 40 Jahren ist man weder jung noch alt,
doch man spürt - das Alter macht vor einem nicht Halt -
Mit 50 Jahren hat man Träume begraben,
einige Verwandte und Freunde schon starben.
Mit 60 Jahren denkt man wehmütig zurück
an die eigene Jugend und das Liebesglück.
Mit 70 Jahren "genießt" man den Ruhestand,
manch einer in diesem Alter den Tod schon fand.
Mit 80 Jahren ist Zeit (fast) abgelaufen,
ein Weiterleben kann sich niemand erkaufen.
Wir gehen alle früher oder später ein
in die Ewigkeit und unser göttliches Sein,
vielleicht für immer, oder gibt, s ein Morgenrot?
Wer weiß?
Der Preis des Lebens ist nach wie vor der Tod.
Carpe diem!
Je älter wir werden, desto schneller verläuft subjektiv die Zeit.
Gefühlsmäßig gehen wir schnellen Schrittes auf den Tod zu.
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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 16.09.2024.
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