Mo. Jo.

ad astra

wie haben wir uns gefunden, im Zellgestöber, im Wirbeln der Moleküle,
die einst sich erschöpften aus Fluten novaischer Meere, im ewigen Kreisen
der Stränge die aus Sternentoden geflochten, dem Leben den Atem gaben
so verloren in spiegelnden Sphären, geboren um durch Zeiten zu reisen
 
und suchen uns wieder im galaktischen Reigen, in spiralischen Zirkeln
die Antworten tragen die wir nicht erahnen, den Code nicht verstehen
sind die, in denen sich Welten drehen, im ewigen Gleichklang der Gestirne
wenn Sternenstaub durch Venen rauscht. Im Werden: im Vergehen

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