Liebe Mona, ich stelle fest, dass deine Werke ein große Bereicherung sind. Die Art des Schreibens gefällt mir. Hier scheint man hautnah mitzuerleben, wie es sich anfühlt, wenn man auf Wolke sieben schwebt und dann in die ernüchternde Wirklichkeit zurückgeworfen wird.
LG Uwe
Theumaner04.11.2024
Liebe Mona,
den Vorgang des Aufwachens, beginnend mit einem Traum, dem Übergang vom Halbschlaf zu Aufwachen und damit dem Ankommen in der Realität, hast du lyrisch hervorragend umgesetzt.
Der Auenwald, der salzig mir die Füße hält, wird zur Methapher für ein Leben, in dem man mit beiden Beinen fest im Leben steht, und das Salz steht für die Unwägbarkeiten oder Unannehmlichkeiten im Leben, sie könnten aber auch das Salz in der Suppe sein.
Hoffentlich habe ich mich zu weit aus dem Fenster gelehnt.
Jedenfalls finde ich deinen Text beeindruckend und berührend.
Liebe Grüße
von Dietrich
Dietrich0706.11.2024