Liebe Uwe, da muss ich dir Recht geben, ein ganz grauslige Vorstellung.
Was der Trump mit seinen jetzigen Befugnissen alles zerstört, die ganze Weltordnung umdreht, dass nur der, der die gößte Klappe hat, und als einer der reichsten Menschen gilt, einfach hingehen kann, die Wahrheiten umdrehen, sich alles nach seinem Gusto zurechtbingen kann, ist für mich immer noch unfassbar. Man kann sich nur wünschen, dass es noch höhere Instanzen gibt, die ihm zeigen, dass es in dieser Form nicht weitergehen kann.Trump hat nur eins im Kopf, er will "Deals" machen, die für ihn persönlich lohnenswert sind. Er ist ein Narrzis, ein Egomane, der nichts und niemanden respektiert.
Ein wunderbares Gedicht genau passend in unsere unruhige Zeit!!!
Herzl. Grüße aus dem Norden, sonja
Sonja-Soller10.03.2025
Wie leicht doch Märchen Wirklichkeit werden können. Des Kaisers neue Kleider.
Präsident Rundum-Bumbum hat sich innerhalb kürzester Zeit einen
großen Teil der Welt zum Feind gemacht. Putin, der vorher auf Kinder und Großeltern
schießen ließ, lässt jetzt auf ALLE BALLERN, dass die Schwarte kracht. Und hier ? - bei uns ?
Die Mehrheit schweigt und in der Ex-DDR wählte man mehrheitlich die AfD. Wie weltfremd sind
wir eigentlich ? Wie weltenfern unser Gebaren ?
Toller Text von Dir, sehr subtil kreiert.
Olaf
tryggvason10.03.2025
Was du hier in Worte fasst, kommt tief aus dem Innersten, lieber Uwe.
Weil es so wahr und traurig ist.
HG Ingrid
Ingrid Bezold10.03.2025
Die Hyänen scheuen vor nichts zurück Uwe.
Es gab sie immer schon, nur haben sie sich der Moderne angepasst;
ich hoffe, sie bekommen selbst mal eine Munition verpasst.
LG Bertl.
freude10.03.2025
Lieber Uwe! Hier schliesse ich mich dem Kommentar von Bertl an. Schicke dir herzliche Grüsse Karin
Karinmado10.03.2025
Lieber Uwe,
Tramp ist und bleibt ein Großmaul, der vor nichts zurückschreckt. Heute spricht er so, morgen ganz anders. Ich kann ihn nicht mehr sehen. Er ist und bleibt ein Volksverführer, dem sein Volk, das ihn gewählt hat, vollkommen egal ist.
Liebe von Regina
Regina Vogel10.03.2025
"Ohne Worte", die unter die Haut gehen und die Ungeheuerlichkeit des Vorfalls eindringlich darlegen, besser bis ins Mark nacherleben lassen. Hervorragendes Gedicht, lieber Uwe. Zustimmung zum Nachsatz
LG Ingeborg
henri10.03.2025
Klasse geschrieben, lieber Uwe!
HG von Nina
Nina Bade10.03.2025
Bei diesem Zeitgeist und seinen Dienern lieber Uwe, da finde ich keine Worte! Schrecklich und früher machte ich gerne Urlaub dort, doch aktuell sage ich nur "NOOOOOOO"!
Grüße euch von Franz
FranzB10.03.2025
Toll verfasst und dargestellt, lieber Uwe.
Herzliche Grüße von Wolfgang
Wolli11.03.2025
Es ist schon verrückt - früher war Amerika für Russland (und für unsere AfD) der Inbegriff des Bösen...und seit ein Horrorclown dort residiert, applaudieren und hofieren sie... Eigentlich sollte das zu denken geben, aber stattdessen wählen 20 % genau diese Partei(?) ........"Ohne Worte".
Uwe, du hast dieses Grauen vortrefflich verdichtet! LG von Ralf
rutari11.03.2025
Lieber Uwe,
wieder sehr starke Zeilen mit einem Thema, dass so überspitzt ist, dass es zum Lachen einladen würde, wenn es nicht zum Heulen wäre ...
Die Beiden Jungs da in Washington machen wirklich jeden Kabarettisten arbeitslos. Wie soll man das noch satirisch überzeichnen???
Und ich würde ja sagen, jedes Volk bekommt das Oberhaupt, das es verdient, aber nachdem ich aus Bayern bin - nun ja ...
Liebe Grüße
Andreas
Andreas Herkert-Rademache11.03.2025
Ach, lieber Uwe, man sollte nicht zu voreilig über Situationen urteilen, von denen man nur ein Bruchteil der Berichterstattung kennt, vielmehr sollte der Blick über den Tellerrand geworfen werden. LG in Deinen Abend,Helga
Helga Grote11.03.2025