Wolfgang Scholmanns
Zauber einer neuen Zeit
Zur Winterzeit, so leer und kalt,
nur leiser Wind bewegt die Flockenherde.
Warm fällt ein zarter Schein,
schmückt sanft den stillen Tannenwald,
ein Hauch von Mondlicht sucht den Weg zur Erde.
Das Morgenrot scheint zaghaft scheu,
als müsst´ sich seine Kraft dem Winter neigen.
Doch steigts schon bald hinauf,
zaubert das Bild des Tages neu,
es weicht die Nacht, das Licht bricht sanft ihr Schweigen.
Vergessen liegt die Winterzeit,
die Frühlingsboten formen neue Ziele.
Vom Himmel grüßt der Tag,
bewegt des Jahres neues Kleid,
hat im Gepäck die farbenfrohen Spiele.

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 18.03.2025.
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