Sabine Wirtz
Rosengarten im Mondlicht
Sie umarmten in ihren Gedanken den hellen Mond zu zweit,war auch die Entfernung über das Meer der Liebenden sehr weit.
Der wunderbare Augenblick, das Mondlicht, das sie mit ihm verband,
entführte sie in seine Heimat, wo sie ihn im Rosengarten fand.
Sie fühlten sich in der ozeanblauen Nacht zueinander hingezogen,
in ihren Herzen waren tiefe Gefühle, so bunt wie ein Regenbogen.
Im endlosen Blau des Himmels leuchtete der glitzernde Mond im Sternenlicht,
in ihren Händen hielt sie seinen Liebesbrief und sendete ihm dieses Gedicht.
Sie schrieb ihm von einem Weg durch seinen Rosengarten zum goldenen Tor,
als er sein Herz im Frühling in einem Meer von Blumen an sie verlor.
Er schenkte ihr den Ring des Vertrauens und legte ihn auf einem Baum,
mit der Gravur: „Für immer“ in Blüten aus Rosen begann ihr Traum.
Sie flogen in ihren Gedanken wie zwei Schmetterlinge zum Himmelzelt,
in ihren Herzen blühten Rosen, dankbar umarmten sie die Welt.
© Sabine Wirtz

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 13.04.2025.
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