Ramona Benouadah
Das Häschen Fritz
Das Häschen Fritz sonnt sich im Gras,
die Sonne strahlt und hocherfreut der Has.
Die Welt ergrünt, erblüht und Sonne satt,
das Häschen Fritz frisst sich von Blatt zu Blatt.
Des Michl's Gelüst knurrt schon im Magen laut.
Auch wenn Franzl wieder auf die Pauke haut,
zu Ostern gibt's als Festmahl einen Osterhas,
am liebsten Fritz, der sich da sonnt im Gras.
Michl legt sich auf die Lauer, wohl gekonnt,
es lauert der Tod auf Fritz, der sich da sonnt.
Erbost schreit Franzl: „Bist du Narr deppert?“
„Willst du, dass es scheppert?“
Das Häschen Fritz hat's wohl gefühlt,
Michl braucht jetzt a Bia, (Bier), gut gekühlt.
Meine lieben Freunde der Lyrik,
wie ihr wisst, ist die Welt zu einem Ort des Grauens geworden. Wir stehen kurz vor dem 3. Weltkrieg. Bitte lasst uns in diesem Forum alle zusammenhalten, ich bitte Euch von Herzen.Ich habe hier wirklich so liebe Menschen kennengelernt und ich respektiere alle Autor:innen hier. Natürlich haben alle Autor:innen unterschiedliche Schreibstile. Und das liegt doch auch alles im Auge des Betrachters. Wir sind doch eine große Familie hier. Herr Jörg Schwab erschuf hier etwas Wunderbares. Ich bin seit fast 10 Jahren hier und andere Autor:innen noch viel länger. Ich bin nicht perfekt und viele mögen vielleicht meine Gedichte auch nicht. Aber das ist doch auch in Ordnung. Und ich lerne so viel hier von den anderen Autor:innen.
Bitte lasst uns die liebe Regina Wey wieder zurückholen. Sie war so gerne hier. Und ich weiß, dass sie sehr traurig ist über den Verlust. Ich kenne die Hintergründe nicht. Ich weiß nicht genau, was passiert ist. Ich weiß nur, dass sie weg ist. Sie hat sich hier nicht mehr wohlgefühlt. Mich macht das sehr traurig. Einige Autor:innen, die ich mochte, verließen uns auch bereits. Ich möchte niemanden an den Pranger stellen, egal, was passiert ist. Aber wie soll es denn jemals Frieden auf der Welt geben, wenn wir hier uns nicht einmal vertragen können? Natürlich gibt es immer wieder auch Meinungsverschiedenheiten. Wir sind Menschen mit Gefühlen und Meinungen. Ich mache auch Fehler, und ich sage auch nicht immer das Richtige zum richtigen Zeitpunkt, aber wir sind Menschen und keine Maschinen. Und für viele Menschen ist dieses Forum der einzige Halt, der einzige Trost und die einzige Möglichkeit, gesehen zu werden und die einzige Möglichkeit, um sich auszudrücken. Viele Menschen sind auch einsam und suchen Anschluss hier. Es gibt nichts Vergleichbares im Internet. Bitte, kontaktiert Regina über das Kontaktformular. Ich hoffe, ihr Konto ist noch nicht gelöscht. Bitte, wir bekommen das wieder hin, egal, was passiert ist, ohne dass jemand sein Gesicht verlieren muss. Es war sicher nur ein großes Missverständnis.
Ich bin persönlich bin sehr dankbar, dass ich hier schreiben darf, und dass mich jeder hier gut behandelt, auch wenn nicht perfekt bin und Fehler mache. Das wünsche ich mir für Regina auch. Ich mochte sie und ihre Gedichte. Ich bin traurig.
Ich wünsche herzlichst allen Autor:innen eine besinnliche Osterwoche mit Liebe und Hingabe.
Herzliche Grüße
Ramona

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 14.04.2025.
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