Ramona Benouadah
Mein zartes Röschen blüh', komm und küss mich in der Früh'.
Die Schönheit deiner Blüten strahlt viel heller als das hellste Sonnenlicht,
mit deinem schweren süßen Duft betörtest du so manchen bösen Wicht.
Dein zartes Blütenkleid aus purer Seide von Mutter Natur fein gewebt,
erhaben deine Anmut, die wie eine Feder leicht gen Himmel schwebt.
Am Wegesrand sah ich dich steh'n,
um dich die kühnsten Sagen weh'n.
Mein zartes Röschen blüh',
komm und küss mich in der Früh'.
Was bist du doch Kokett,
so himmlisch dein Sonett.
Foto: Oberammgau in den Alpen
Liebe Freunde der Lyrik,
ich wünsche Euch herzlichst einen beschwingten Rosenmonat Juni.
Genießt jeden Tag, mit all Euren Sinnen, den wir noch in Frieden leben können. Jeder Tag könnte der letzte sein. Frieden war etwas Selbstverständliches für uns. Doch die Zeiten sind scheinbar vorbei.
Herzliche Grüße, Mona

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 16.06.2025.
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