Olaf, der Abschied von Laura Dahlmeier ist sehr bedauerlich. Dein Gedicht finde ich sehr herzergreifend.
Heinrich Harrer (einer von vier Erstbesteigern der Eiger-Nordwand) meinte einmal: Die Frage, warum man etwas Ungewöhnliches unternimmt, stellt sich gar nicht. Die Begründung könnte ganz einfach die Lust am großen Abenteuer sein.
LG Bertl.
freude30.07.2025
Ja lieber Olaf, sie lag absolut richtig mit ihrer Meinung, die Berge sind traumhaft schön, doch eine Tour dort ist immer mit Gefahr verbunden! Eine sehr traurige Geschichte und wie ich hörte, will man sie doch aus dem unwegsamen Gelände holen! Dir viele liebe Grüße von Franz
FranzB31.07.2025
Lieber Olaf,
es sind sehr liebe und offene Worte, die du der Sportlerin Laura Dahlmeier
geschenkt hast. Sie liebte die Berge und hatte auch großen Respekt vor ihnen
und war extrem von der Herrlichkeit der Berge fasziniert und kannte auch
die Gefahr, die aus ihnen entstehen kann. Sie war einfach zur falschen Zeit
am Ort, als der Steinschlag sie ereilte.
Liebe Grüße, Hildegard
Elin31.07.2025
Lieber Olaf,
heute Abend schaue ich nach, wie es Laura im Jenseits geht.
Liebe Grüße von Regina
Regina Vogel31.07.2025
Lieber Olaf,
die unwiderstehliche Majestät der Berge kann leider auch dazu führen, dass man bei den Versuchungen seine Kräfte überschätzt, oder versehentlich durch einen missglückten Tritt in die Tiefe stürzt. Laura war halt tief in die Berge verwurzelt. Sie brauchte diese atemberaubende Landschaft, um ihr Glücksgefühl zu stärken, das ja auch frische Kräfte gibt.
Ihre Gefühle hast du stark in deinem emotional zutiefst berührenden Gedicht aufleben lassen!
Eine Sportlerin von höchstem menschlichen Format ist leider viel zu früh von uns gegangen!
LG. v. Michael
Michael Reissig01.08.2025
Lieber Olaf,
ein wunderbarer Abschiedstext den du da verfasst hast. Wenn man sich nun die Frage stellt nach dem Sinn, ob sozusagen vorherbestimmt oder gottgewollt, so lässt sich nicht unbedingt eine zufriedenstellende Antwort finden. Die größten Schurken dieser Welt, die findigsten Schlitzohren betreiben weiterhin ihre schmutzigen Geschäfte und ihre Ränkeschmiedereien ohne in irgendeiner Form zur Rechenschaft gezogen zu werden oder einer angemessenen gerechten Strafe zugeführt zu werden. Doch was ist schon recht und was unrecht oder vielmehr ungerecht? Wäre es nicht vermessen, wenn wir uns zu Richtern erheben? Der Weg und wäre er noch so steil oder in sich verwunden, den ein jeder von uns vorgezeichnet am ersten Tag schon zugewiesen bekommt, den muss ein jeder für sich selbst, auf seine ganz individuelle Art und Weise bestreiten und gehen. Zwar werden manchen sämtliche Steine auf ihren Weg ausgeräumt und anderen noch zusätzlich Lasten aufgebürdet. Nur selten können Türen durch die wir gegangen sind wieder rückwärts durchschritten werden... Hätte es einen Sinn nochmals an den Start zu gelangen und völlig von vorne beginnen zu können? Und wenn dies möglich wäre, so dann nur mit den Erfahrungen und Erkenntnissen des vorhergehenden Lebens um die gleichen Fehler nicht nochmals zu begehen.
Viele Fragen die wir wohl niemals beantworten werden können.
Gerne hineingespürt in deinen tiefgehenden schönen Text.
Schönen Abend!
Uschi
Ursula Rischanek01.08.2025
Olaf, deine bewegenden Worte sollten jeden nahe gehen. Toll gewählt und sie werden nachhallen, wie ein Echo in den Bergen, die Laura Dahlmeier so geliebt hat. LG Uwe
Theumaner04.08.2025