Lieber Uwe,
dein nostalgischer Blick auf die Schreibmaschine strahlt durch alle Zeilen.
Ich habe sie nicht gemocht und meine Nachbarn würden mich hassen, wenn ich heute meine Gedichte auf der Schreibmaschine tippen würde. Bei e-stories könnte man vielleicht 2 Gedichte im Jahr von mir lesen.
Aber dir gönne ich dein Glück, lieber Uwe.
LG Ingrid
Ingrid Bezold11.08.2025
Sehr schön, bestimmt die gute alte Erika! Echtes handwerk findet immer zu seinen Wurzeln zurück. Ich drehe auch lieber Vinyl als Däumchen neben dem Mp 3 Player. Sehr gern gelesen. allerbeste Grüße!
Peter Szneckneck11.08.2025
Ich habe Schreibmaschinen immer gehasst, Uwe, weil ich ja Fremdsprachensekretärin bin. Ich war froh, dass ich sie nie benutzen musste. Eine frühere Lehrerin hatte von ihrer Zeit als Sekretärin erzählt und dass sie Hamburger Mülleimer vollgemacht hat mit vertippten Papierbögen...-) Dein Gedicht habe ich dennoch gerne gelesen!
HG von Nina
Nina Bade11.08.2025
Hallo Uwe,
habe Dein Gedicht sehr gerne gelesen und mich an meine alte Schreibmaschine zurückerinnert, auf der ich meine ersten Gedichte schrieb. Ja, der Klang war damals ganz üblich, war auch fast nichts anders da, also für alle normal und alles Gute, Heidrun
hgema11.08.2025
Ach, lieber Uwe, da kommen schon wehmütige Erinnerungen auf, wenn man all die vergangenen Schreibmaschinentypen denkt, wie z. B. Olivetti, Olympia oder die Kugelkopf von IBM. Ich selbst habe noch kurze Zeit auf einer alten Triumpf geschrieben. Alles ging etwas schwerer, aber der Brief wurde auch fertig. Ganz zu schweigen vom vielen Tipp Ex. Da lob ich mir schon die heutige Tastatur. Bis vor einigen Jahren hatten wir auch noch eine "Erika" auf dem Dachboden, aber da die Farbbänder bald teurer waren als die Maschine selbst, wurde sie vernichtet. Schade, ein Stück Geschichte ging damit zu Ende. Aber Du hast sie ja noch einmal aufleben lassen. Schicke lG in Deinen Wochenstart, Helga
Helga Grote11.08.2025
Lieber Uwe,
in meiner damaligen Tätigkeit habe ich mit einer mechanischen Schreibmaschine meine Texte, vielseitig mit Blaupapier eingelegt, verfasst. Dann bekam ich eine elektrische Schreibmaschine, das war eine Erleichterung. Es ist kein Vergleich zu einem PC, diesen gab es zu meiner Zeit noch nicht. Privat habe ich eine Schreibmaschine des Typs Erika, die ich noch in der Ecke zu stehen habe.
Dein wunderbares Gedicht zeigt die Nostalgie pur und gerne gelesen.
Herzliche Grüße, Hildegard
Elin11.08.2025
Ein langjähriger Freund tippte schnell und gerne Texte auf der mechanischen Schreibmaschine seines Großvaters, ich war froh, vor dem PC eine elektrische mit Speichermöglichkeit zu haben. HG Inge
Night Sun11.08.2025
asdf jklö.... das waren die ersten Lernstunden in der Handelsschule.
Später kam Steno hinzu.
Von der Handelsschule zur Höheren Handelsschule (gymn. Zweig).
Die gute alte Schreibmaschine hat mein Leben begleitet.
Von der Stenografie zur Eilschrift und zum Sprechautomaten....
Live is life...
Herzliche Grüße
Olaf
tryggvason11.08.2025
...Uwe, übers nostalgische Stück hast du sehr gut geschrieben;
und ein Hauch der Schreibmaschinenromantik ist wohl geblieben.
LG Bertl.
freude11.08.2025
Erinnerungen an gute 10 Jahre K(r)ampf mit der Olympia Gigant sind gerade wieder hochgekommen, lieber Uwe. Fasziniert haben mich immer die Kollegen, die nach dem Wanderfalken- Prinzip schrieben...Taste einkreisen, mit ca. 300 km/h zustoßen und einen 7-fach-Satz durchstanzen...herrlich. Nostalgische Grüße in den Dienstag sendet dir - Ralf
rutari12.08.2025
Auch ich habe noch eine Reiseschreibmaschine im Keller lieber Uwe und auf einer Radtour, da traf ich einen jungen Mann auf einer Parkbank, der auf einer Schreibmaschine aktiv war! Ich durfte ihn fotografieren!
Grüße von Franz
FranzB12.08.2025