Obwohl ich kein wirklich gläubiger Mensch bin, habe ich dein Gedicht und den dahinter stehenden Gedanken sehr genossen (und auch die Umsetzung).
Danke dafür!
WK
weka10.10.2025
Lieber Franz,
ich bin zweimal aus der Kirche ausgetreten.
Aber ich glaube wahrscheinlich intensiver,als irgend ein anderer Mensch, auf der Erde.
Liebe Grüße von Regina
Regina Vogel10.10.2025
Wie immer fabelhaft!
Wobei es nicht darauf ankommt, ob es eine christliche Kirche ist.
Der Andachtsort kann auch einer völlig anderen Religion entspringen.
Das ist wohl der Grundgedanke?
Liebe Grüße
Angie
AngieP10.10.2025
Auch Ruinen können schön sein und Romantik oder Gemütlichkeit ausstrahlen, lieber Franz... Ich habe dein poetisches Gedicht sehr gerne gelesen!
HG von Nina
Nina Bade10.10.2025
Ein solch' Relikt sah ich schon oft
hab' dran gebetet und gehofft
dass Frieden einzieht auf der Welt
die unser Herr zusammenhält.
Sehr gern las ich deine vorbildlichen Zeilen, dabei war ich in Gedanken bei euch und diesem alten Kirchlein. Komm gut ins Wochenende, mein lieber Freund. GLG, auch an dein Herzblatt, Gisela
Gisela Segieth10.10.2025
Gern bin ich dir gefolgt
VERWUNSCHEN
fast wirkt das Bild auf mich.
Berührt wird solch ein Ort
von einem
UNSICHTBAREN LICHT.
Auch wenn nun
nichts mehr wird
ZUM ALTAR
erhoben,
DAS HEILIGE
wirkt allzeit nach
und lenkt
UNSEREN GEIST
NACH OBEN.
Ich grüße dich lieb in deine
Richtung - Renate
Renate Tank10.10.2025
Wo einst Kirchen standen, das sind heilige Stetten, Don Francesco. Sie strahlen eine Magie aus.
LG Bertolucci.
freude10.10.2025
Lieber Franz, klasse geschrieben und immer wieder ein schönes Motiv in Aschaffenburg. Ich denke natürlich auch an die traurigen Ereignisse dort, die mir nicht aus dem Kopf gehen.
LG Uwe
Theumaner10.10.2025
Die Kirchenruine Heilig Grab erblickte ich 2018 bei meinem Aschaffenburgbesuch direkt vor Ort, idyllisch umbettet vom Wassergraben im Park. Grüße Inge
Night Sun10.10.2025
Soweit ich mich recht erinnere hat, noch vor den Kreuzzügen (1096/1291) ein Kalif die Kirche zerstören lassen, gleichwohl gab er die Erlaubnis zu einem Kirchenneubau an anderer Stelle. Dieses
selbstherrliche Gebaren so mancher Islamführer führte zum Ausruf der Kreuzzüge durch Papst
Urban II. (1095). Herzliche Grüße Deus lo volt = Gott will es! - sog. Kreuzzugsaufruf.
Olaf
tryggvason10.10.2025
Lieber Franz,
sehr berührende Zeilen!
Sonnige Grüße - Sabine.
Sabine Wirtz10.10.2025
Ja, lieber Franz, das sind schöne Erinnerungen, die bei einigen Menschen oft verblassen.
Toll geschrieben !
Herzlich süßt Wolfgang
Wolli11.10.2025