...das ist das Wunder Liebe, Renate.
LG Bertl.
freude15.10.2025
Liebe Renate,
Dein Gedicht vermittelt eine intensive, intime Erfahrung von Nähe und Verbundenheit. Es ist weniger narrativ als gefühlsmäßig: ein Klang, der die Seele durchdringt, und ein Glanz, der Nähe schafft. Ich verstehe es als Liebesgedicht, man könnte es auch als spirituelle Meditation oder Ausdruck tiefer emotionaler Resonanz interpretieren.
Besonders gefallen mir die letzten Zeilen: "Die vertraute Nähe legt": Nähe wird nicht einfach gespürt, sondern "gelegt", fast wie eine Decke oder ein sanftes Licht, das Vertrautheit erzeugt. Es vermittelt Geborgenheit, Intimität, Sicherheit.
So vieles ließe sich noch dazu sagen, aber manchmal glaube ich, dass meine doch sehr analytische Herangehensweise fehl am Platze ist. Aber ich werfe auch gern einen Blick hinter die Worte ...
Der Titel deines Gedichts hat mich zu folgenden Zeilen geführt:
Ich atme dich
in mir
du atmest uns
zu einem Flügelschlag
zerbrechlich
gaukeln wir
zum Inselherz
Liebe Grüße
Dietrich
Dietrich0715.10.2025
Liebe Renate,
das ist ein wirklich schönes Liebesgedicht, das auch vertraute Geborgenheit schafft. LG Uwe
Theumaner15.10.2025
Wunderschöne Gedanken !!!
Herzliche Grüße
Olaf
tryggvason15.10.2025
Zarte Liebespoesie in anschaulichen Wortbildern vermittelt. HG Inge
Night Sun15.10.2025
Sehr gerne gelesen, liebe Renate.
Herzliche Grüße sendet dir Wolfgang
Wolli16.10.2025
Ich atme dich ---
Du hast schöne Worte gefunden.
Gruß
Alan
Alan Royhs16.10.2025
"Wunderschön" liebe Renate!
Grüße Franz
FranzB16.10.2025
Dieser Klang entfaltet eine vertraute Nähe, wie nur wenige Gedichte - wunderschön, liebe Renate! LG von Ralf
rutari16.10.2025