Rui Luís Macedo Baptista
Herbstgedicht
Mein Herbst ist der Tanz der Blätter im Wind,die späten Blumen und die Äpfel, die zu Boden fallen.
Und es ist nicht mehr die Sehnsucht,
nicht dein süßer Duft,
nicht der Geschmack der Küsse,
nicht der Ruf, der dich ruft.
Es ist nicht mehr der Oktober oder der November,
nicht mehr der Traum, der versank,
der versank, der versank.
Mein Herbst ist das Wandern durch die bunte Landschaft,
die gerösteten Maronen, die das Herz erwärmen.
Und es ist nicht mehr dasselbe Meer,
nicht mehr derselbe Himmel,
nicht mehr die zwei Monde, die wir einst waren.
Nicht der Zimt im Reis,
nicht mehr das Teilen des gebackenen Apfels,
nicht der Traum, der versank,
der versank, der versank. Vorheriger TitelNächster Titel
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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 09.11.2025.
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