Nur am "Ich" misst sich heute wohl die Zugehörigkeit des "Kollektivs":
Toll verfasst, liebe Renate.
Herzlich grüßt Wolfgang
Wolli11.11.2025
Liebe Renate,
nicht das Ich, sondern das Wir ist entscheident.
Liebe Grüße in den Novembertag von Regina
Regina Vogel11.11.2025
Es gibt wenige Menschen, mit denen uns ein WIR in Fülle gelingt. Für mich waren es zwei, die nicht mehr hier verweilen. In der Erinnerung sind sie aber gegenwärtig.
Dein Gedicht macht mich sehr nachdenklich.
Liebe Grüße zu dir
von Ingrid
Ingrid Bezold11.11.2025
Liebe Renate, das Wort "WIR" hat bei mir immer einen hohen Stellenwert!
Grüße Franz
FranzB11.11.2025
Liebe Renate,
solange man täglich" wir" sagen kann, dann ist die Welt in Ordnung, aber da kommt die Zeit, wo nur noch das "ich" übrigbleibt und man alleine weiterleben muss. Aber Erinnerungen bleiben im Herzen verankert, auch wenn es manchmal noch schmerzt, schöne Gedanken und liebe Grüße, Heidrun
hgema11.11.2025
...Renate, so ändern sich die Zeiten. Wie es vielen noch schlecht ging, da gab es noch das "Wir".
LG Bertl.
freude11.11.2025
Je nach Situation entscheidet das Ich oder das Wir. LG Inge
Night Sun12.11.2025
Ein berührendes Abschiedsgedicht über die Einzigartigkeit einer Lebensbindung und dann deren Verlust und Unersetzlichkeit. Dankbarkeit über Erfahrenes kann trösten, doch eine Leere bleibt. Klasse Gedicht , liebe Renate.
Ein lieber Gruß kommt von Ingeborg
henri12.11.2025
Dank dem, der's WIR erschaffen hat
denn er tat gut daran
auch wenn ihn niemand darum bat
es nur so laufen kann.
Das WIR braucht wirklich unsre Welt
wir sollten es bedenken
denn wer es nicht macht ist kein Held
er tut stets andre kränken.
Bist du im WIR dann schenkt dir Freud'
der andere im Leben
deshalb bewahr's,, leb's nicht nur heut
damit's dich lang wird geben.
Das WIR wird heute viel zu oft vergessen, da leider viel zu viele Menschen nur noch sich selbst kennen. Das ist einfach nur traurig. Gut dass du es zum Thema gemacht hast. GLG Gisi
Gisela Segieth13.11.2025