Was wird sein ... diese Frage hat die Menschheit schon immer beschäftigt, lieber Uwe.
Du hast diese existenzielle Frage, wie immer, formvollendet in Worte gefasst.
Liebe Grüße
Angie
AngieP23.11.2025
Ausgezeichnet geschrieben, lieber Uwe, Chapeau!
HG von Nina
Nina Bade23.11.2025
Lieber Uwe,
was nach dem Tod kommt,
entscheidet jede Seele für sich selbst.
Wer ein friedliches, freundliches Leben führt,
wer betet und sich an am Leben freut,
dem wird nichts Schlimmes im Jenseits passieren.
Liebe Grüße von Regina
Regina Vogel23.11.2025
Lieber Uwe,
fantastisch, wie in deinem tiefsinnigen Gedicht über die großen Fragen der Menschheit neue Fragen aufgeworfen werden. Vielleicht gut zu wissen dass wir diesbezüglich nichts wissen, denn dann bleibt uns immer noch der Glaube an Gott, der uns trägt und unsere Seele in der Finsternis ins Licht führen wird.
LG Ingrid
ibaum23.11.2025
Lieber Uwe,
wir haben im Menschsein nur eine sehr begrenzte Wahrnehmung, und sogar die ist trügerisch.
Herzliche Grüße, Frank
Frank Gülden23.11.2025
Dein fragendes Gedicht passt sehr
gut zum heutigen Totensonntag, lieber Uwe.
Diese uns umtreibenden Fragen werden
hier nie gänzlich gestillt.
Aber Jesus Christus, Gottes Sohn,
hat uns in
SEINE WORTE GEHÜLLT
und somit tiefe Unsicherheiten
gestillt...
SEIN EWIGES WORT
sollte uns interessieren,
denn ohne dieses werden wir
DEN GLAUBEN
verlieren...
***
Ein ganz frühes Gedicht, das zu
deinen Versen passt:
WIE WIRD ES WOHL SEIN…
…wenn meine Seele
aufgrund höchstem Befehle
dem Körper entgleitet
und vom Geistigen geleitet
den Höhen zustrebt?
Was werde ich spüren?
In großer Angst
mich verlieren…
Den Himmel erhoffen,
der noch nicht offen.
Wird mein Verzagen
den Bösen locken.
Wird mein Engel
neben mir sein.
Wird er mich
aus dunklen Gefilden
in ein helleres Licht befrein.
Wie wird es wohl sein?
Ich werfe mich mit all
meiner Not in
SEINE
bereiten Arme hinein.
© Renate Tank
20.08.2008
***
Viele liebe Grüße sende ich dir zu
- Renate
Renate Tank23.11.2025
...Uwe, Fragen über Fragen, für die es noch keine klare Antwort gibt. Ich denke, wir nehmen uns selbst zu wichtig; es wird neue Leben geben, die die gleichen Sorgen und Probleme haben werden wie wir und indirekt werden wir in diesen weiterleben und jeder einzelne hat zur Evolution Gutes oder weniger Gutes beigetragen oder nicht.
LG Bertl.
freude23.11.2025
Wenn man einen handgeknüpften Teppich einmal umdreht, erkennt man einen wahren Knotenwirrwarr.
Drehst Du diesen Teppich einmal um, so hast Du einen Nain, einen aus Isfahan oder ein anderes
Kunststück in der Hand.. Wer nach Wahrheiten strebt, weiß nur zu gut, dass sich eine Seele in einer heilen Welt besser zu orientieren weiß, als in einer schlechten bzw. kaputten. Aber ? Auch dies mag eine
Glaubenssache sein. Ich habe mich entschieden !!!
HG Olaf
tryggvason23.11.2025
Ungern widerspreche ich kommentarweise. Die Karin wird’s enttäuschen: Wie der Ausweis schon richtig verweist: Organ, mehr ist‘s nicht und auch nur dann, wenn es zum Einsatz kommt. Wär‘s nicht so, hätte man sicher schon mit Kopftransplantationen begonnen. Aber dem, der das Teil bekommt, nützt es nicht, wäre es doch sein Untergang und dem Spender…? Dem gehen dann die Augen auf, was er sich da angelacht hat! Trotz allem, auch ich trage einen solchen Ausweis bei mir.
Servus
Hans
Funky23.11.2025
Absolut wundervolle Poesie lieber Uwe, die zum Tag "Totensonntag" passt. Auch mir gingen am Nachmittag als ich auf dem Friedhof war, wieder viele Gedanken durch den Kopf!
Grüße euch von Franz
FranzB23.11.2025
"Tausend Rätsel dieser Erden
und nicht alle sind erkannt." Müsste es nicht heissen:"Und kaum eines ist erkannt"
So verstehe ich jedenfalls dein Gedicht.(Beispiel:wir wissen so gut wie gar nichts
darüber, wie Pflanzen kommunizieren.... !!!) . Das ist mein Versuch, genau zu
lesen.Herzlich ....Inge
Alma Brosci23.11.2025
So könnte es sein, lieber Uwe.
Herzlich grüßt Wolfgang
Wolli24.11.2025
Jeden Tag ein Spitzentext zum aufheben. Wie geht das.
Gruß vom Egbert
Bert05.12.2025