Ramona Benouadah
Der Schnee schwebt leis hernieder
Der Schnee schwebt leis hernieder wie die weißen Engelsfedern,
mit Schnee bedeckt im Wald die Tannen und die alten Zedern.
Das erste Lichtlein flackert schwach im Sturme,
das Väterchen Frost grollt gar laut vom Turme.
Im alten Kamin knistert laut das Feuer.
Die Nächstenliebe ist uns lieb und teuer?
Der rote Weihnachtsstern erstrahlt in satter Blüte.
Das erste Licht begrüßen wir mit Güte?
Der Schnee schwebt leis hernieder wie die weißen Engelsfedern,
mit Schnee bedeckt im Wald die Tannen und die alten Zedern.
Der Wald ist tief im Schneegestöber nun versunken.
Das erste Licht vor Glück gar trunken?
Meine lieben Freunde der Lyrik,
ich wünsche Euch herzlichst einen besinnlichen 1. Advent. 🌹❤️🕯️🌲❄️
Herzliche Grüße
Ramona

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Ramona Benouadah).
Der Beitrag wurde von Ramona Benouadah auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 30.11.2025.
- Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).
web.de (Spam-Schutz - Bitte eMail-Adresse per Hand eintippen!)