...Nina, schuld sind diese Karpfenfresser,
die sie töten mit dem Küchenmesser;
sag, wer möchte da noch Karpfen sein?...
wo sie doch sonst schauen niedlich drein.
LG Bertl.
freude15.12.2025
Liebe Nina, der Mensch ist das gefräßigste Lebewesen und das scheinheiligste dazu. Auf der einen Seite will er gar nicht töten, aber andererseits greift er an der Fleisch-oder Fischtheke gerne zu. Der Karpfen kriegt zum Glück nicht mehr viel mit, in der Pfanne, aber wenn ich an den Hummer denke, der in kochendes Wasser gesteckt wird... Ein nachdenkliches Gedicht und ein tolles Foto.
LG Uwe
Theumaner15.12.2025
Auch wenn ich Fisch sehr liebe , von Karpfen halte ich Abstand! Ja liebe Nina, da gibt es andere Arten die ich auf dem Tisch schätze!
Gerne gelesen Grüße von Franz
FranzB15.12.2025
Nina, der Unmut ist dem armen Karpfen, dem die letzte Stunde schlägt, nicht zu verdenken. An seiner Stelle würde ich auch ein solches Gesicht ziehen.
HG von Ingrid
ibaum15.12.2025
Der Karpfen hätte gerne weitergelebt. gäbe es nicht den Weihnachtsbrauch des Karpfenessens. Aufgrund der vielen Gräten im Karpfenfleisch nehme ich gerne Abstand davon. HG Inge
Night Sun15.12.2025
Hier in Franken hat der Karpfen schon ab September keine Chance mehr...
der Ärmste!
Liebe Grüße
Ingrid
Ingrid Bezold15.12.2025
Ach je, der arme Fisch. Das Foto ist wirklich eindrucksvoll und der Text mach nachdenklich.
Vielleicht doch lieber vegetarisch leben?
Liebe Grüße
Angie
AngieP15.12.2025
Nina, für viele Menschen ist an diesen Tagen ein gutes Essen wichtig. Hier wird aufgetafelt, was das Zeug hält.
Fische sind meist friedliche Tiere. Die Menschen sind es nicht.
LG an dich, Bernhard
Tensho15.12.2025