Helga Grote

Weihnachtslieder


Von Ferne hör ich wieder
den frohen Klang der Weihnachtslieder,
sie schleichen sich ins Herz hinein,
bescheren Freude, manchmal Pein.

Berühr`n das Herz ganz sacht, ganz leise,
verkünden ihre alte Weise,
die von der heil`gen Nacht erzählt,
wo Stille sanft die Welt beseelt.

Ein Engelschor singt diese Lieder,
begleitet dich auf deiner Reise,
die dich einst so eng verband,
mit dem Weihnachtswunderland.

Du denkst zurück - bist wie im Traum,
sitzt mit den Lieben unterm Baum,
singst die altvertrauten Lieder
sowie in allen Jahren wieder.

Die Zeit kennt keine Eile,
verweilt nur eine Weile,
und aus dem fernen Kinderglück,
kehrst du ins Hier und Jetzt zurück.

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 15.12.2025. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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Der Taxifahrer "Hannes" und seine Fahrgäste erzählen Schicksale, die sich bizarr und eigenwillig miteinander verknüpfen.
So beginnt mit der "Fünften Sternschnuppe" die Reise in eine Welt aus Kindheitswünschen und vergangenen Zeiten, das sich in "...heute schon tot!" schlagartig in die Richtung "Wahnsinn" und "Skurriles" bewegt.
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