Michael Reißig
Einsam
In Träumen lebt der Schmerz in Tränen auf
Auch heiß ersehntes Glück nimmt seinen Lauf
Ein Gefühl, die Träume könnten sterben
Mög' nicht ewig Lebenslust verderben
Schwer wiegt die Last im Meer aus Einsamkeit
Da fern vom Eis pulsiert Geborgenheit
Samt schwebt das Fest mit hellem Stern heran
Das Eis im Flockentanz gar schmelzen kann
Zur Weihnacht weilt der Kummer fern vom Lauf
Und Stille zeigt den Narben Grenzen auf
Weil zum Fest die Kraft der hellen Kerzen
Wärme schenkt, zuoft gebroch'nen Herzen
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aufgrund von Schicksalsschlägen das
Weihnachtsfest in Einsankeit erleben müssen!Michael Reißig, Anmerkung zum Gedicht
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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 23.12.2025.
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