Antonio Justel Rodriguez
ERSTE REFLEXION
...dieses Debakel in meinem Leben, dieser vernichtende Schlag von Engeln und Rosen,
dieses Ereignis, das meine Brust durchbohrt und mein Blut mit Verwüstung erfüllt hat,
und die himmlische Rede belagert mich, erschüttert mich und schmerzt mich;
...ich will nicht übertreiben, wie die Einsamkeit ist, während man belehrt wird,
oder wie die Torheit der Zeit kommt und sich heimtückisch in die Schultern,
die Arme, die Taille und die Füße einschleicht, wie sie an der Couch des Wahnsinnigen zerrt,
weil keine Vögel mehr durchs Fenster fliegen und der Schaden groß ist:
eine unbekannte und unkontrollierte Konstellation von Äxten und Körpern, Schärfe und Ordnung;
ich weiß, es ist ein Moment minimaler Tugend und eines sehr kleinen Mannes,
ein Scharmützel eingesperrter Wölfe in und um meine eigene Kälte;
…aber ich weiß auch, dass mein Untergang vorübergehen wird, auch wenn niemand zu dieser Auferstehung berufen ist.
Und die Wölfe heulen mich Stunde um Stunde, Tag um Tag, Jahr um Jahr an
durch die angespannten, eisigen Adern meines Herzens;
…ich, ich glaube an das Leben meiner belagerten Gebeine;
wo sonst soll ich meine Hoffnung erbauen?
Wo und wie sonst soll ich Freiheit finden?
*** Antonio Justel/Orion von Panthoseas
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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 04.02.2026.
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