Hallo liebe Nina. Ich sehe es jeden Tag in meiner Nachbarschaft und auch im Freundeskreis, wobei ich so manches sehr gut finde! Negativer Art ist jedoch, der soziale Kontak mit den Arbeitskollegen, dieser geht flöten und ich habe noch immer meine Kontakte zu ehemaligen Kollegen meiner Dienststelle!
Wenn ich anrufe, man kennt mich noch! Gerne gelesen Grüße von Franz
FranzB28.02.2026
Nina, in dieser Hinsicht hatte die Coronapandemie doch noch ihr Gutes.
LG von Ingrid
ibaum28.02.2026
Liebe Nina,
auch ich hatte während der Pandemie Homeoffice. Stimmt, es werden Ressourcen eingespart, aber es ist eine Mär, dass sich alle Dinge von zu Hause aus erledigen ließen.
LG Bernhard
Tensho28.02.2026
Vielleicht ist die ideale Lösung teils Homeoffice, teils Arbeit im Betrieb, damit man im Austausch bleibt und sich Fragen wenn notwendig auch vor Ort klären lasse. LG Inge
Night Sun28.02.2026
Liebe Nina,
ich sehe es äjnlich wie Franz. Soziale Kontakte werden durchs Homeoffice weniger, was schade ist. Und mit dem eingesparten Co2.... Irgendwann wollen sie noch den Menschen ganz einsparen.
Alles Liebe von
Patrick
readysteadypaddy28.02.2026
Auf der einen Seite ist Homeoffice eine feine Sache, liebe Nina, die penible Kleiderordnung kann entfallen, Selbstbestimmung des Arbeitsbeginns und der morgendliche Stress auf den Straßen entfällt, ebenso die Ruhe, die vielleicht im Büro nicht immer so gegeben ist. Auf der anderen Seite fehlt einem, nicht nur der fachliche sondern auch der private Austausch unter Kollegen. Die menschliche Seite wird dabei enorm vernachlässigt. Was das CO2 angeht: Pflanzen benötigen es zur Photosynthese, Man sollte es nicht ganz verbannen. Habe Dein Gedicht trotzdem gern gelesen und wünsche Dir ein schönes Wochenende, Helga
Helga Grote28.02.2026
...Nina, an Feierabenden gibt es dennoch viel Stoßverkehr; bloß der Verkehr hat sich verlagert auf zuhause. *Lach* Die CO2 Werte sinken natürlich erheblich. LG Bertl.
freude28.02.2026
Liebe Nina,
in meinem Dresdener Stadtbezirk spüre ich die Auswirkungen der Heimarbeit. Die Hauptstraße, die zum Großkonzerm Infeneon führt, ist brechend voll, sodass man als Fußgänger Mühe hat, die Fahrbahn zu überqueren. Möglich. dass bei uns in Sachsen Heimarbeit weniger nachgefragt wird.
Ein tolles Gedicht!
LG. v. Michael
Michael Reissig01.03.2026
Liebe Nina, ich war gern in Homeoffice, auch wenn mir manchmal schon der persönliche Kontakt zu meinen Arbeitskollegen gefehlt hat. Die letzten drei Jahre habe ich, auch der Pandemie geschuldet, fast
komplett von zu Hause aus gearbeitet. Somit auch die Fahrzeit von weit über einer Stunde, für die einfache Strecke, gespart. Prima geschrieben und sehr gern gelesen.
LG Uwe
Theumaner02.03.2026