Andreas Vierk
Schwimmen
Schwimme im offenen Meer
und über mir faulen die Sterne
und unter mir schnappt die Gefahr.
Kein Anker, kein Hafen.
Arme und Beine sind schwer,
Tsunamis tragen mich weiter,
zuweilen auch wieder zurück.
Dem Ozean, mir selbst entfremdet,
bin ich Wellen um Wellen des Wehsals,
und die Auflösung dazwischen.
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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 28.02.2026.
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