Ingrid Baumgart-Fütterer

Selbstfürsorge stärken durch Besinnung

-1-

Lebensquell

Als Gott sprach "es werde Licht"
eröffnete er die Sicht
auf den Himmel, die Erde,
auf dass aus dem Licht werde
Leben in großer Vielfalt
in mannigfacher Gestalt.
Gott erschuf Seelen aus Licht,
aus dem seine Liebe spricht
und sie quillt aus uns hervor,
hebt uns zum Himmel empor
im Leben und auch im Tod,
Gott steht uns bei in der Not
.

-2-

Entfesselte innere Kraft

Eine leise Ahnung
wird allmählich
zur Gewissheit
als Herz und Verstand
miteinander
kommunizieren
und ungeahnte
Energien freisetzen
zur Bewältigung
anstehender
Herausforderungen.

-3-

Zugang zur Quelle

Der ruhende Pol
in deiner Mitte
ist die Kraftquelle,
die in dir sprudelt
und die nie versiegt,
zu ihr kannst du dir
Zugang verschaffen.

Wann immer du dich
nach innen wendest,
um seelische Kraft
daraus zu schöpfen,
bist du Gott nahe
und du spürst deutlich,
dass er in dir ruht.

-4-

Lebenslinien

Verschlungen
wie ein Labyrinth,
oft scheinbar
ohne Ausweg,
voller Irrungen
fernab von
Geradlinigkeit –
trotz aller
Widrigkeiten
ist er gut
in seinem Leben
angekommen.

-5-

Befreites Denken

Verbanne unnütze
nicht weiterführende Gedanken
aus deinem Kopf.
Schaffe dir gedankliche Freiräume
und es werden sich in deinem Denken
Wege auftun,
die dich aus gedanklichen Sackgassen hinausführen.
Wenn ein neues Denken in dir Einzug hält,
entfaltet sich dein inneres Wissen
und dein geistiger Horizont
wird sich erweitern.

-6-

Wunschlos glücklich

Verankert im Hier und Jetzt
findet dein Geist Ruhe und Frieden
und in der Stille deines Herzens
breitet sich eine tiefe Freude aus,
die dich wunschlos glücklich
werden lässt, solange du
in Liebe ganz bei dir selbst bist.

-7-

Wesentliches

Liebevolle Gedanken
sind wie Sterne,
die unseren geistigen
Horizont erhellen,
uns das Wesentliche
erkennen lassen
und zur Herzensbildung
Quelle beitragen.















 

 

 

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Vom Kinderlied

„Hänschen klein ging allein“

bis zu Schillers

„Freude schöner Götterfunken,Tochter aus Elysium“

haben Dichter ihre Gedanken und Gefühle niedergeschrieben und Komponisten die Texte in Töne verwandelt.

Hätten Schiller und Beethoven in ihrem ganzen Leben nur diese zwei Werke erschaffen, die Menschheit hätte sie nie vergessen und immer wieder dankbar dafür verehrt, sind es doch unsterbliche Geschenke aus dem Geiste einer höheren poetischen Welt geboren.

Was ist ein vollkommeneres Kunstwerk, die Rose im Garten oder das Gänseblümchen auf der grünen Frühlingsflur ?

Wer nicht nur mit den irdischen Augen zu sehen versteht, sondern auch mit den geistigen Augen, dem wird die Antwort nicht schwer fallen.

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