Patrick Rabe
Psychiatrie
Gefangen zwischen Wänden
brülle ich die Wärter an,
sie sagen mir ganz zynisch nur:
„Du bist der letzte Mann!“
Sie nahmen meine Energie
und wandten sie gegen dich,
sie nahmen meine Energie
und damit töteten sie dich.
Und seitdem weiß ich ganz genau,
wie scheiße Satan ist,
dass er dich alle töten lässt
und dann zum Schluss dich selber frisst.
Immer wieder kamen sie
mit Bildern von dir rein,
stets dein Abbild in etwas jünger,
sie schrien: „Ficke sie, du Schwein!“
Der Satan wollte mir beweisen,
dass jeder seine Mutter fickt,
aber er rannte gegen Mauern,
es ist ihm nicht geglückt.
Und seitdem weiß ich ganz genau,
wie scheiße Satan ist,
dass er dich alle töten lässt
und dann zum Schluss dich selber frisst.
Ich lag auf dem Bett
und sah dich vor dem inneren Blick,
sie jagten dich in meinem Traum,
oh Gott, ich will zurück!
Ich weiß, es ist ihr erklärtes Ziel,
uns auseinander zu bringen,
solange wir noch ein Kraftfeld bilden,
könn‘ sie ihre Lieder nicht singen.
Und seitdem weiß ich ganz genau,
wie scheiße Satan ist,
dass er dich alle töten lässt
und dann zum Schluss dich selber frisst.
Ich gab mich Christus hin,
Satan ekelte mich nur,
jedoch sie fanden dich,
sie fanden uns`re Spur.
Am Morgen kam ein Anruf,
du wärst unglücklich gestürzt,
am Eingang stand ein Mädchen
furchtbar leicht geschürzt.
Du starbst, du starbst,
ich gab mich Christus hin,
ein Weg, der weiter Satan folgt,
macht einfach keinen Sinn.
Und immer noch, und immer noch
sind wir zwei fest verbunden,
sie haben uns, trotz ihrer Wut,
niemals ganz überwunden.
Als ich in der Psychiatrie war, haben spirituelle Neonazis und Scientologen versucht, meine Energie zu nehmen, und damit meine Mutter zu töten. Meine Mutter hatte wirklich einen tödlichen Unfall. Ich aber wandte mich ganz von Satan ab. Sein Weg ist falsch und zerstört Leben! Ich nehme an, dass meine Gegner ein Kraftfeld zwischen meiner Mutter und mir wahrnahmen, was unter anderem mit verhinderte, dass Scientologen und Satanisten ganz Hamburg in die Fänge kriegen. Es zählt halt jeder einzelne. Ich bete immer noch für Hamburg.
©Patrick Rabe
Mittwoch, 12. März 2026.
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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 12.03.2026.
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