Per Tor Heften

,,Stonehenge und Excalibur

Triptychon: ,,Stonehenge und Excalibur"                                                                                                                                                                                                                                            Ein Gedicht und Werk in drei Akten von PTH                                                                                                                                                                                                                             
I. Akt – Die Steine erwachen

Zwischen den uralten Steinen, wo der Wind die Zeit umkreist, erhebt sich ein Flüstern aus der Tiefe: der Atem der Erde, der Ruf des Anfangs.

Die Schatten der Monolithen stehen wie Hüter einer Wahrheit, die nur das Herz versteht.

Dort, wo die Sonne durch die Kreise fällt, öffnet sich ein Tor aus Licht. Freiheit steigt daraus hervor, ein Vogel aus goldener Glut, der die Nacht mit seinen Schwingen teilt.

Und die Erde spricht: „Alles beginnt im Stein, doch nichts endet dort.“

Im Volk, unterdrückt und doch ungebrochen, keimt die Hoffnung auf Freiheit und Gerechtigkeit.


II. Akt – Excalibur und der König

Aus dem Fels bricht ein Strahl, ein Schwert aus Sternenglut, geboren aus Feuer, geführt vom Schicksal.

Excalibur — die Klinge, die Wahrheit spiegelt und Lüge zerschneidet.

Artus tritt hervor, nicht als Herrscher, sondern als Diener des Lichts.

Die Tafelrunde sammelt sich, ein Kreis wie Stonehenge selbst, ein Spiegel der Ordnung des Himmels.

Gerechtigkeit setzt sich an den Tisch, Glaube legt seine Hand darauf, und Liebe — die leise, unbesiegbare — füllt die Schalen der Ritter.

Spirit steigt auf wie Rauch aus heiligen Feuern und trägt ihre Gelübde in die Nacht.

„Freiheit und Gerechtigkeit.“


III. Akt – Der Mythos, der bleibt

Wenn die Zeit sich wieder schließt und die Steine schweigen, bleibt doch ein Funke im Dunkel bestehen.

Denn Mythen sterben nicht. Sie wandern. Von Stein zu Schwert, von König zu Volk, von Herz zu Herz.

Excalibur sinkt zurück in die Tiefe, doch sein Licht bleibt im Wasser bestehen.

Die Tafelrunde löst sich auf — Lancelot, Gawain, Parzival, Galahad, Tristan, Keie, Iwein und Mordred, der Judas der Tafelrunde.

Doch ihre Wahrheit schreibt sich in die Seelen derer, die Freiheit suchen, Gerechtigkeit wagen, Glauben tragen, Liebe leben und den Spirit der Welt ehren.

Und Stonehenge steht weiter, ein Tor zwischen den Welten, ein Gedächtnis aus Stein, das flüstert:

„Der Mythos lebt in dir.“

„Freiheit und Gerechtigkeit.“
Entstehungsjahr 2025

"Stonehege and Excalibur"

Triptychon

Nr.: SoT 75 EO /

Collage  Acrylfarben / Gips auf Leinwand.   

3 x Format 50 x 40 cm 

Entstehungsjahr:2025
(Als Leihgabe möglich)

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Bild zum Gedicht ,,Stonehenge und Excalibur

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 03.06.2026. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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