Max Vödisch

Der Riss im Leben

Nicht jeder Bruch bedeutet Fall,
oft wird er Aufbruch – kein Verfall.
Ein Riss, der durch dein Leben fährt,
zeigt Licht, das neues Hoffen nährt.

Was gestern noch verloren schien,
beginnt in dir erneut zu blühn.
Kein Winter bleibt auf ewig steh’n,
wenn junge Triebe aufersteh’n.

Du bist gefallen – nicht besiegt,
weil unter Asche Glut noch liegt.
Der Mut war leise, nicht entflohn,
er glimmt in dir seit jeher schon.

Nun geh den Weg mit festem Schritt,
die Zuversicht hält mit dir Tritt.
Nicht das, was andre einst verhießen,
lässt neue Lebensfreude sprießen.

Denn jeder Riss, so hart er scheint,
trägt Ende und Beginn vereint.
Wer sich dem Wandel offen stellt,
entdeckt sich neu – und seine Welt


Nicht jeder Bruch bedeutet Fall,
oft wird er Aufbruch – kein Verfall.
Ein Riss, der durch dein Leben fährt,
zeigt Licht, das neues Hoffen nährt.

Was gestern noch verloren schien,
beginnt in dir erneut zu blühn.
Kein Winter bleibt auf ewig steh’n,
wenn junge Triebe aufersteh’n.

Du bist gefallen – nicht besiegt,
weil unter Asche Glut noch liegt.
Der Mut war leise, nicht entflohn,
er glimmt in dir seit jeher schon.

Nun geh den Weg mit festem Schritt,
die Zuversicht hält mit dir Tritt.
Nicht das, was andre einst verhießen,
lässt neue Lebensfreude sprießen.

Denn jeder Riss, so hart er scheint,
trägt Ende und Beginn vereint.
Wer sich dem Wandel offen stellt,
entdeckt sich neu – und seine Welt.

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Bei meinen Gedichten handelt es sich größtenteils um gesellschaftskritische und zeitlose Lyrik.
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