Claudia Justi
Ich begehre dich
zärtlich wandern meine Finger
suchend über deinen Körper
halten hier mal inne
in deiner Halsgrube
kraulen deinen Nacken
spielen mit deinen Brustwarzen
kreisen sanft um deinen Bauchnabel
verfangen sich im Urwald deiner Schambehaarung
es regt sich
dein Schwanz, dein kleiner Freund
meine Freude
eben noch leblos
reckt er sich
neugierig, was passieren wird
immer mehr in die Höhe
ich kann nicht anders
muss ihn küssen
voll Verlangen an ihm knabbern
während meine Hände
fest dein knackiges Gesäß umfassen
betörender Duft in meine Nase steigt
meine Begierde ins Unermeßliche treibt
meine Lippen ihn nun ganz umschließen
meine Zunge die Spitze neckt
am Schaft hinuntergleitet
das pulsierende Leben in ihm spürt
leckend, saugend, zärtlich beißend
die Liebeskugeln sich plötzlich
in einem Vakuum befinden
ein lautes Stöhnen von dir
und du ergießt dich
in mir
salzig
köstlich
Vorheriger TitelNächster Titelganz ehrlich, ein bißchen Mut brauchte ich schon, um dieses Gedicht zu veröffentlichen. Und ja, ich habe schon gehört, dass Männer es nicht so sonderlich mögen, wenn man mit ihren Brustwarzen spielt ...*lach. ABER: es wird ja einen Grund haben, wenn sie (die Brustwarzen meine ich natürlich ;-) ) dabei auch hart werden, oder???Claudia Justi, Anmerkung zum Gedicht
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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 20.11.2004.
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