Polina Bessange
Sehnsucht
Hörst du meinen Schrei, der im Wind erstickt,
fühlst du meinen Schmerz, der mein Herz ersticht
Zeig mir wo du bist, denn ich seh dich nicht
In der Dunkelheit such ich dein Gesicht
Ich renne weiter, ohne Angst, ich könnte stolpern
Ich werde fallenund versinken, doch lasse ich mich nie ertrinken
Im Ozean der Sehnsucht nach Dir
Die Nacht ist tief, doch Schlaf kommt nicht zu mir
Mein Herz, erfüllt von Schmerz, sehnt sich nach Dir
Vergraben in der leeren Wohnung, betrübt von Wein,
schrei´ich nach Dir, so fürchterlich allein
der Wahnsinn überkommt mich, nimmt mich gefangen
ich bin so frei, doch kann ich nichts damit anfangen
denn was ist Freiheit ohne Liebe, ohne Dich
ein schwarzes Loch und ohne jedes Licht
was ist das Leben, wenn es Dich nicht gibt,
warum bin ich so hoffnungslos verliebt
ich sehe deine Augen im Wind,
so hilflos bin ich , wie ein Kind
ich atme deinen kühlen Atem ein,
ich spüre Dich und bin nicht mehr allein
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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 21.11.2004.
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