Manfred H. Freude

Das Mädchen von Treppi ( nach einer Novelle von Paul Heyse )





Manfred H. Freude 05.01.2005



nach der Novelle „das Mädchen von Treppi „ von Paul Heyse

Laut im Gebirg der Himmel blau
und hoch und rau
Im Lampenscheine ein Gesicht
er kannt es sieben Jahre nicht
Sie aber hatte Tag und Nacht
mit einer Liebe zugebracht
Zum Tale hin zu dem Duell
da sollte er noch auf der Stell
Doch weil ihr Herz er nicht genommen
so sollte er ins Tal nicht kommen
Doch auf sein ärgerböses Flehn
da sollte sie nun mit ihm gehen
Ihr Hund der muss sein Leben lassen
soll er sie lieben oder hassen
Er wollte sich nicht zu ihr legen
sie führte ihn auf falschen Wegen
Er ging allein es sollte sein
Er stürzte tief zur Schlucht hinein
Als sie ihn traf in Schmerz und Blut
da sprach sie es wird alles gut
Ich werd im Tal Erklärung geben
Du gehst ins Haus und du wirst leben
Sie bracht die Sache bald zum Reinen
doch blieb ihr weiter nichts als Weinen
Da sprach er Liebste barme dich
verzeihe mir und du hast doch mich
So zogen sie zum Meer dem Blauen
und konnten froh der Zukunft schauen.

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Gedichte Edition. Manfred H. Freude, geboren in Aachen, lebt und arbeitet in Aachen. Erste Gedichte 1968. Er debütierte 2005 mit seinem Gedichtband: Alles Gedichte – Keine Genichte. Weitere Gedichte und Essays in verschiedenen Anthologien, Zeitschriften; Prosa und Lyrik im Rundfunk und in weiteren sechs Gedichtbänden. 2007 wurde eines seiner Dramen mit dem Titel: Im Spiegel der Ideale aufgeführt; 2008 sein Vorspiel zum Theaterstück: Faust-Arbeitswelten. Sein letzter Gedichtband heißt: Vom Hörensagen und Draufsätzen. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen und Anerkennungen. Er studiert an der RWTH Aachen Literatur, Kunst und Philosophie.

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