Sabrina Dietrich
Ohne Titel
Allgegenwärtig, immer da
So weit weg und doch so nah
In ferner Zukunft, in der Gegenwart
So schnell, so hart, so langsam, fast zart
So trügerisch, so offen
zum Verzweifeln und zum Hoffen
Ja, so bist du!
Raubst mir meine Gedanken immerzu
Ganz weit weg und doch immer hier
Gehst du umher - neben mir
Bist du mein Freund oder mein Feind?
Ist in dir nicht alles vereint?
Mein kümmerliches Dasein, mein Lebensglück,
Willst du es besitzen - Stück um Stück?
Gibt es für mich überhaupt ein zurück
Wenn ich in deine Augen blick'?
Wenn ich deinen Atem im Nacken spüre
Und mir mein Blut in den Adern gefrieret
Weiß ich:
Das eine endet, das andere fängt an
DENN DER TOD HAT MIR DIE TÜRE AUFGETAN
- 28.11.2000 -
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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 18.01.2005.
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