Robert Franke

Flämmchen

In meinem Herz brennt ein Feuer
Es verzehrt mich und doch ist es erloschen
Kein Lüftchen regt sich
Kein Windstoß jagt über die Öde meiner Seele
Sie ist mir Leben, ist mir teuer
Doch ist dort niemand
Niemand liebt mich
Sieht, wie ich mich quäle
Ein Flämmchen erstickt mit Sand
Aus Ignoranz und Distanz
Wer soll es beschützen?
Soll die Flamme schüren?
Wer sieht nach ihr?
Wer trat sie aus?
Eine Kälte greift nach mir
Will mich weit fort führen
Ich bleibe hier!
Ich bleibe hier!


(05.12.2002)

Was bleibt, wenn die Liebe stirbt?Robert Franke, Anmerkung zum Gedicht

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