Carolin Pandikow

Zum Muttertag

 
 
 Hab ich dir schon gesagt, wie sehr ich dich mag??
 Du bist die beste Mutti der ganzen Welt.
 Du warst für mich da – vom ersten Tag
 und hast dich wie ein schützendes Schild vor mich gestellt.
              
Die ganzen 20 Jahre hast du zu mir gehalten,
              mir den Rücken gestärkt, dich für mich eingesetzt.
              Und dabei hab’ ich oft deine Nerven gefalten
              und dich von einem Ort zum ander’n gehetzt.
 
              Das, was du für mich mein Leben lang getan,
              könnte nie ein and’rer leisten.
              Und dabei warst du stets voll Elan –
              egal, wo wir waren und wo wir hinreisten.
 
              Ein Leben ohne dich will ich mir nie vorstellen müssen.
              Egal, was passiert – du bist ein Teil von mir.
              Ich könnt’ dich den ganzen Tag knuddeln und küssen,
              denn so dankbar bin ich dir.
 
              Viel zu selten zeig’ ich meine Dankbarkeit.
              Das ist traurig, aber wahr.
              Sei es aus Gründen von Stress oder fehlender Zeit:
              Da werden nicht selbstverständliche Dinge plötzlich unsichtbar.
 
              Ich schwör’, ich möchte dich nie wieder kränken,
              weil du einer der wichtigsten Menschen bist.
              Ich werd’ mich bemühen und daran denken,
              dass jeder Tag ein Muttertag ist!

 

 

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Carolin Pandikow).
Der Beitrag wurde von Carolin Pandikow auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 06.04.2005. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

Die Autorin:

Bücher unserer Autoren:

cover

SILLE: Ein Engel hat's nicht leicht von Sille Rumpf



Eine Auswahl heiterer, nachdenklicher, trinkfreudiger und verrückter Gedichte und Lieder mit und ohne Engel der liedermaching-sille in Bochum.
Hin und wieder natürlich Ruhrgebiets-Slang.
Aus Madonnas Hit Material Girl wird ein geldgeiles Weib, das in einer geldgeilen Welt lebt.
Der Goldne Mond wird etwas anders empfunden als bei Goethe.
Es geht auch um einen Alten Nieselprim, die Spaßbremse Frau Hartmann, die im Viervierteltakt Walzer-tanzende Mathilda und durchzechte Nächte. Für den Schauspieler Leonardi di Caprio ist ein Lied dabei, und auch eins über den Liedermacher Reinhard Mey.
Mit Illustrationen der Künstlerin Stachel.

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (0)


Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Muttertag" (Gedichte)

Weitere Beiträge von Carolin Pandikow

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Im Augenblick von Carolin Pandikow (Sehnsucht)
graue Haare von Ursela Seitz (Muttertag)
Brandung von Paul Rudolf Uhl (Reisen - Eindrücke aus der Welt)