Carolin Pandikow

Zum Muttertag

 
 
 Hab ich dir schon gesagt, wie sehr ich dich mag??
 Du bist die beste Mutti der ganzen Welt.
 Du warst für mich da – vom ersten Tag
 und hast dich wie ein schützendes Schild vor mich gestellt.
              
Die ganzen 20 Jahre hast du zu mir gehalten,
              mir den Rücken gestärkt, dich für mich eingesetzt.
              Und dabei hab’ ich oft deine Nerven gefalten
              und dich von einem Ort zum ander’n gehetzt.
 
              Das, was du für mich mein Leben lang getan,
              könnte nie ein and’rer leisten.
              Und dabei warst du stets voll Elan –
              egal, wo wir waren und wo wir hinreisten.
 
              Ein Leben ohne dich will ich mir nie vorstellen müssen.
              Egal, was passiert – du bist ein Teil von mir.
              Ich könnt’ dich den ganzen Tag knuddeln und küssen,
              denn so dankbar bin ich dir.
 
              Viel zu selten zeig’ ich meine Dankbarkeit.
              Das ist traurig, aber wahr.
              Sei es aus Gründen von Stress oder fehlender Zeit:
              Da werden nicht selbstverständliche Dinge plötzlich unsichtbar.
 
              Ich schwör’, ich möchte dich nie wieder kränken,
              weil du einer der wichtigsten Menschen bist.
              Ich werd’ mich bemühen und daran denken,
              dass jeder Tag ein Muttertag ist!

 

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 06.04.2005. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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Stream of thoughts: Stories and Memories – for contemplating and for pensive moments (english) von Heinz Werner



Do we know what home is, what does this term mean for modern nomads and cosmopolitans? Where and what exactly is home?
Haven't we all overlooked or misinterpreted signs before? Are we able to let ourselves go during hectic times, do we interpret faces correctly? Presumably, even today we still smile about certain encounters during our travels, somewhere in the world, or we are still dealing with them. Not only is travveling educating, but each travel also shapes our character, opens up our view for other people, cultures and their very unique challenges.
Streams of thoughts describes those very moments - sometimes longer, sometimes only for a short time - that are forcing us to think and letting us backpedal. It is about contemplative moments and situations that we all know.

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