Claudia Bachmann

Indianer

 
 
Sie lebten friedlich
in ihrem Land
im Einklang
mit der Mutter Erde
Der weiße Mann
hat sie Mörder genannt
und jagte sie
wie eine wilde Herde
 
Kam des Nachts
ganz unverhofft
hat gemordet
Frau und Kind
und keiner hat
jemals gefragt
wer die Indianer
eigentlich sind
 
Vertrieben
aus ihrem eigenen Land
das Töten
würde niemals enden
in eine Zukunft
den Anfang
vom Ende
einsam, gebrochen
und mit Blut
an den Händen

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Claudia Bachmann).
Der Beitrag wurde von Claudia Bachmann auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 12.04.2005. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

Die Autorin:

Bücher unserer Autoren:

cover

Traumhaft schöne Wassersinfonien von Herta Nettke



Schöne Momente an der Ostsee, an der Elbe, am Teich, in der Prignitz sowie bei unterschiedlichen Wetterlagen.

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (8)

Alle Kommentare anzeigen

Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Gesellschaftskritisches" (Gedichte)

Weitere Beiträge von Claudia Bachmann

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Ich hoffe nur, es geht dir gut von Claudia Bachmann (Liebe)
Wie lange noch? von Norbert Wittke (Gesellschaftskritisches)
Ich bin stark im Vertrauen von Gabriela Erber (Spirituelles)